Familiengericht Kempen: Die Selbstentwürdigung der Richterin im Fall Räck

Oder: Wie irre, rechtsbrüchig und selbstüberschätzend sind eigentlich die Beteiligten in Familienstreitigkeiten?

Der Vater hatte zur Hauptsache im Sorge- und Umgangsverfahren um seinen Sohn einen erfahrenen Volljuristen und ausgebildeten Verfahrensbeistand sowie den Vorstand eines von ihm beauftragten Vereins gebeten, sie als Beistände gemäß § 12 FamFG zu begleiten und ihn zu unterstützen.

Es ging dem Grunde nach immer nur um eins: Den Wunsch von Sohn und Vater nach freiem Um- und Zugang miteinander.

Das Gericht hatte den Umgang zwischen beiden ausgeschlossen (bereits 2x hintereinander für jeweils 6 Monate), sogar ein Annäherungsverbot für den Umkreis von zwei Kilometern um den Wohnsitz des Vaters, der zugleich ca. 8 Jahre Hauptwohnsitz des Sohnes war, erlassen. Das Jugendamt Viersen hatte eine Reihe von pauschalen, weder durch Urkunden noch eidesstattliche Versicherungen belegte, wenigstens glaubhaft gemachte Umstände eine Gefährdung des Kindeswohls behauptet und so das Annäherungsverbot beantragt. Das Familiengericht hat dem Antrag ohne mündliche Verhandlung entsprochen, ohne dass erkennbar geworden wäre, daß das Gericht überhaupt die tatsächlichen und rechtlichen Voraussetzungen für einen derart weitgehenden Eingriff in das Menschen- und Grundrecht des Kindes auf gelebter Beziehung und Bindung zum Vater einerseits und das Erziehungs- und Elternrecht des Vaters andererseits geprüft hätte.

Das Annäherungsverbot erstreckt sich praktisch auf den gesamten Ort, zu dem die Wohnung des Vaters gehört und in dem auch die Mutter lebt. So waren dem Vater praktisch jeder Gang in die kleine Ortschaft, jede Fahrt hindurch untersagt. In diesem Bereich haben Ärzte ihre Praxen, die Hausbank und die Post ihren Sitz … Apotheken, Gaststätten, Eisdiele, ja auch der Sportplatz unerreichbar, auf dem der Sohn seinem geliebten Fußballsport nachgeht. Nicht einmal zu Gemeinschaftsfesten, Schützenfest, dem Aufstellen des Maibaums, geschweige denn zur Kommunion seines Sohnes durfte der Vater gehen, wenn es nach dem Beschluss des Familiengerichts geht.

Dass das Kontakt- und Umgangsverbot Sohn und Vater extrem belasten, das wird jeder Mensch, dem das Fühlen und Empfinden, das Rechtsgefühl, die Empathie noch nicht vollständig ausgetrieben worden ist, ohne weiteres nachvollziehen.

Es musste ja geschehen…

Und so war es nicht vermeidbar, ja gerade zwangsläufige Folge des Kontaktverbotes, dass sich Sohn und Vater dann doch gelegentlich begegnet sind… der Sohn von dem Weg zur Schule … der Vater von und auf dem Weg zum Arzt, zur Bank, zur Apotheke … . Ja, letztens hatte der Vater Abends nach langer Autofahrt einfach nur einmal das Bedürfnis, ein Eis in der im Zentrum gelegenen Eisdiele zu essen. Obwohl der Sohn zu dieser späten Zeit üblicherweise bei seiner Mutter zu Hause hätte sein sollen, lief man sich über den Weg.

Bei Erkennen stürmte der Sohn freudestrahlend auf seinen geliebten Vater zu … wie soll er auch verstehen, gar akzeptieren, dass er seinen Vater nicht einmal mehr sehen, nicht einmal mehr in den Arm nehmen, nicht einmal mehr drücken können soll. „Die spinnen, die Erwachsenen!“, wird er so bei sich denken…

Was hätte der Vater tun sollen? Im Boden versinken…? In die Luft gehen…? Weglaufen…? Sich mit Händen und Füßen gegen das eigene Kind sperren…? Dem Kind gar, wider aller Menschlichkeit, wider aller Vernunft, wider Recht und Gesetz… erklären, dass er, der Vater, ihn, den geliebten Sohn, gar nicht sehen wolle, ihn, den Sohn ablehne, nichts mit ihm zu tun haben wolle?

Der Leser mag in sich hineinfühlen, sich vorstellen, er/ sie sei das Kind … er/ sie sei der Vater… die Mutter…

Und, weil solches zwangsläufig geschehen musste, durch das Umgangs- und Näherungsverbot zwingend vorprogrammiert ist, wie die Entdeckung der böswillig unterstellten Täterschaft des Vaters, so zwangsläufig hat das Jugendamt beantragt, gegen den Vater Ordnungsgelder oder Zwangshaft zu verhängen.

Auch da mag jeder für sich in sich hineinfühlen…

Der Tag von Willkür, Rechtsbeugung und die Beerdigung des Grundgesetzes

Nach einer mehr als sechsstündigen Anreise von Beiständen am Tag zuvor per Bahn und Auto, nach persönlichen Gesprächen mit dem Vater, nach Einblicken in die umfangreichen Verfahrensakten, fanden dann am 05. Juli 2018 die Termine beim Familiengericht Kempen statt. Erschienen und im Saal Platz genommen hatten die Mutter des Sohnes, ihre Anwältin, der für den Sohn bestellte „Verfahrensbeistand“, Vertreter des Jugendamtes inkl. dem Amtsleiter des Kreisjugendamtes Viersen, die vom Gericht bestellte Ergänzungspflegerin, der das Gericht das Aufenthaltsbestimmungsrecht, die Gesundheitssorge, die schulischen Angelegenheiten, die Rechte des Kindes am eigenen Bild übertragen hatte, weil es den beiden Eltern bereits vor der ersten Verhandlung vor 1,5 Jahren bereits nicht zutraute, diese Bestandteile des sogenannten Sorgerechts im gegenseitigen Einvernehmen auszuüben. Erschienen war auch die Sachverständige, die im Auftrag des Gerichts ein Erziehungsfähigkeitsgutachten, 199 Seiten über 1 Jahr Dauer, erstellt hatte.

Der Verfahrensbeistand hatte beantragt, die Gutachterin zu ihren Feststellungen und Bewertungen befragen zu können… Seine Fragen vorab schriftlich zu stellen, so dass es auch dem Vater, den anderen Beteiligten, dem Gericht möglich gewesen wäre, sich dazu in Ruhe Gedanken zu machen, sich vorzubereiten, ja, das fand der Verfahrensbeistand unzumutbar. Und so war es weder dem Vater noch den avisierten Beiständen nicht möglich, sich auf die Verhandlung und Befragung der Sachverständigen vorzubereiten.

Dass die Justiz schon lange vor den Bürgern, dem Volk, Angst hat, womöglich die Wahrheit wie Fragen nach Rechtsstaatlichkeit fürchtet, das Dokumentiert der Rechtsstaat schon lange durch die Einlasskontrollen… Jedem Rechtssuchenden, jedem Bürger begegnet der Rechtsstaat mit Misstrauen… Jeder ist potentieller Terrorist… oder?

Ob man da schon zu lange in den Spiegel geschaut hat, ob man sich der Erkenntnis verweigert, nur seinem eigenen Spiegelbild in die Augen schauen zu müssen? Ob man gar Angst hat, seinem Selbsthass zu begegnen? …niemand weiss es so genau.

Vor dem Saal standen umgehend zwei Justizwachtmeister… Sicherheitsweste, Handschellen, Pfefferspray… die modernen Insignien der Macht… Gleichwohl: In den Augen waren Unsicherheit und Selbstzweifel erkennbar… „Bin ich hier wirklich richtig? Bin das ich, was ich da so in mir fühle? Aber nein, ich mache nur meinen Job. Schliesslich habe ich meine Familie zu ernähren, meine Miete, die Autofinanzierung, der Kredit…“

…eine Menge Eindrücke fließen an einem vorbei…

Nachdem schon alle anderen im Saal waren, ging auch der Vater mit seinen beiden Beiständen hinein. Kaum, dass es Gelegenheit gab sich zu orientieren, einen geeigneten Platz zu finden, fragte die Vorsitzende, was die beiden Herren da wollen, die Verhandlung sei schließlich nicht öffentlich… Auf den Hinweis, dass sie als Beistände für den Vater gekommen seien, wurden sie vor den Saal gewiesen.

Einen Moment später verkündete die Vorsitzende den Herren, die nun vor der Tür von den beiden Wachtmeistern „bewacht“ wurden, dass sie nicht zugelassen seien. Auf die Frage nach den Gründen reagierte die Vorsitzende nicht, ein Justizwachtmeister wurde angewiesen, den Beistand aus dem Saal zu drängen… als dieser ungläubig zögerte, mit dem Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Grundgesetz im Hinterkopf, das Gespräch suchte, bedrängte ihn nun der Justizwachtmeister körperlich… Ungläubig und staunend mußte der Staatsmacht Folge geleistet werden.

Eine Gelegenheit, mit dem Vater in Ruhe die Situation zu erörtern, gab es nicht.

Der Vater kam kurz darauf aus dem Saal, ebenfalls geschockt und massiv verunsichert über die Verwehrung seiner Rechte durch die Familienrichterin. Ob er durch sein Veto und die vorgetragene Beschwerde (die angeblich nicht möglich wäre) gegen dieses Vorgehen und die Ablehnung seiner Beistände seine Ansicht über die Befangenheit der Richterin genug zum Ausdruck gebracht habe, konnte er unter diesen Eindrücken nicht schildern.

Was auch immer dann im Saal, unter Ausschluss des Vaters und zweier mit Staatsgewalt verhinderter Beistände geschah, wir werden es kaum erfahren. Vermutlich wird es Beschlüsse geben, vermutlich werden diese wieder in trauter Einigkeit vom sogenannten „Helfersystem“, Richterin und Mutter verfasst werden. Vermutlich wird die Odyssee des kleinen Jungen, der inzwischen durch die massive, vorsätzliche Entfremdung von seinem Papa stark verunsichert und psychisch angeschlagen ist, weitergehen…

Kann sich eine derart selbstentwürdigende Richterin noch länger im Spiegel in die Augen sehen?

Und wesentlich wichtiger: Wird sie je dem Sohn in die Augen schauen können, wenn dieser ihr als genug Erwachsener seine seelische Hinrichtung und die des Vaters vorhält?

Wir können es nur erahnen, was in derart abgestumpften Menschen nicht mehr richtig funktioniert und bleiben an dem Fall des kleinen Ritters dran.

Steckt Methode oder gar Korruption hinter dem Vorgehen des Familiengerichts Kempen und den immer gleichen eingesetzten „Personen des Helfersystems“?

Zwischenzeitlich haben sich mehrere Betroffene bei der Redaktion gemeldet. Ihre Geschichten zu den handelnden, bzw. aufgezwungenen „Professionen“ wie den „Verfahrensbeistand“ Martin Menzel-Bösing, dem Jugendamt St. Tönis mit dem dortigen Büroleiter Heuer, der Familienwerkstatt Grefrath (Inh. Frank Thönes) und der immer wieder „seltsam“ agierenden Richterin Fuchs am Familiengericht Kempen, lassen erahnen, dass hier möglicherweise ganz gezielt, mit Verdacht auf Vorteilsnahme im Amt und Vetternwirtschaft, Kinderseelen gebrochen und Familien zerstört werden. Geld, Macht, Joberhalt könnten Gründe dafür sein…

Aktuell arbeiten wir die weiteren, bekannt gewordenen Fälle auf, tragen die Indizien zusammen und werden auch weiterhin die Öffentlichkeit über die scheinbar rechtsfreien Vorgänge im Kreisjugendamt Viersen, dem Familiengericht Kempen sowie bei der Vergabe von steuerfinanzierten „Aufträgen“ in diesem unkontrollierten „Helfersystem“ informieren.

Gerne können sich weitere Betroffene, vorsätzlich entsorgte Eltern bei uns mit Ihren Fällen melden um den Sumpf vorerst im Kreis Viersen endlich trocken zu legen.

Unsere E-Mail: redaktion@jugendamt-straftaten.de

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6 Gedanken zu „Familiengericht Kempen: Die Selbstentwürdigung der Richterin im Fall Räck

  1. Mein Fall betrifft den Kreis Kleve und Stadt Kleve, es sind vom Jugendamt Kleve Frau Wynhoff, Verfahrensbeistand Münnekhoff, Psychologin Lukat Piron und Richterin Adamhaloglu… Diese Arbeiten Hand in Hand…!! Würde mich freuen wenn Sie mit mir einen Gesprächstermin vereinbaren da es noch Fälle gibt in Kempen die ich betreue….!!

      1. Guten Tag Frau Hußmann,

        gerne können wir diesbezüglich in Kontakt treten. Dass wir selbst jedoch eine direkte Möglichkeit haben, Ihre Kinder Ihnen wieder zurück zu holen, wäre zu vermessen, da die Willkür, der Machtmißbrauch und die Seilschaften, gerade hier im Kreis Viersen scheinbar erheblich sind.
        Die Öffentlichkeit über die Mißstände zu informieren, die vielen Betroffenen zusammenzuziehen und gegen diese „Verantwortlichen“ vorzugehen, dass ist unser Ziel.
        Gerne können Sie sich direkt bei uns melden.
        Mit freundlichen Grüßen
        Die Redaktion

        1. August 2016 hatte mir meine Ex frau unseren gemiensamen Sohn Robin zu mir nach wilhelmshaven gegeben, Der Grund dafür war Überforderung . Es gab massive Probleme mit Robin in der SChule , haute ab , es gab mehrer Klassenkonferenzen. Robin hat Körperliche Motorische Problme aufgrund dessen hat er einen Pflegegrad 3 und einen Svhwerbehinderten Ausweis 70%. Ich habe schnell erkennen können das es für Robin die falsche Schulform ist , In den Monaten ist ein E&S Gutachten mit robin durchgeführt worden. Im Dezemer 16 wurde Robin bis zum Jahresende sospendiert von der schule . In dieser Zeit habe ich mich um einen neuen Schulplatz gesucht für Robin und auch gefunden. Im Feb 17 aolltew der Schulwechsel stattfinden . Janur 17 ist der Intigrationshelfer in der Schule abgesetzt worden , und Robin sollte allein in der Schule klar kommen . Ich habe Robin wegen Gefahr in Vollzug zu Hause gelassen , wegen Gefahr in Vollzug . Da habe ich gesagt wenn die Schule mit I Helfer nicht klar kommt , wie soll sie ohne I helfer klar kommen . Da bei der Kindesmutter die ganzen Rechte liegen , musste ich Robin zur Schule schicken für 2 std . 20.01.2017 Es war ein Besuchswochenende von Robins Mutter . Die Mutter von Robin sagte noch , pack ein paarf sachen mehr ein bitte , wir haben viel vor. 21.01.2017 bekam ich eine Whatsapp Nachricht das Robin nicht mehr wieder kommt , mit einem Bild des Formulars vom Einwohnemeldeamt . Ich bin natürlich Direkt zum Anwalt gegangen , habe eine Einstweilige Anordnung beantragt , einige wochen später fand dann vor dem Viersener Familiengericht die Verhandlung statt.Die Kindesmutter hat recht bekommen. Begründung : Robin ist wioeder neu Intigriert. Es wurde beschlossen das ein Familiengutacgten stattfindet . 2017 kam es dann zu diesem Familiengutachten , da kam raus , das die Kindesmutter und ich eingeschränkte Erziehungskompetenzen hätte. 2018 fand dann der nächste Gerichtstermin statt , da hatte ich sogar von der kindesmutter eine Whatsapp Nachricht , das sie Robin garnicht wieder haben will. Zitat der Richterin : Es ist ja nur eine Whatsapp Nachricht. Die Kindesmutter bekam wieder Recht. Diesmal hat die Richterin gesagt . Wenn jetzt einmal der Wohnsitz für Robin entschieden ist , dann bleibt das auch bitte so. Ich habe von Robin den ganzen Umzug von voiersen nach Wilhelmshven bezahlt, und das Gericht wollte das ich alles wieder nach Viersen bringe , was ich nicht eingesehn habe . Die kindesmutter hat sich kein stück bemüht. April 2018 war es dann mal wieder soweit , Die kindesmutter war mit Robin Überfordert , Robin kam in die Pädagogische Ambulanzu Willich . Ich bin diesmal vor das OLG Düsseldorf gegangen , was aber sehr Zeitaufwendig war das Gericht kam nicht in die pötte. Da habe ich robin einmal für eine Übernachtung babholen dürfen, Dann erzählte Robin , Meine Frau und ich würden mit ihm abhauen wollen , aufgrund dessen hat das Jugendamt Viersen reagiert , ich dürfte alle 14 Tage für eine std Robin sehen , und die Telefonate werden überwacht. Juni 2018 wurde Robin nach Mönchengladbach verlegt , in die Pädagogische Ambulanz. Da wurde gesagt das ein Clearing stattfinden würde, was 3 monate dauern würde. In dieser zeit hatte ich viele Telefonate mit dem jugendamt . ich habe dem jugendamt viersen gesagt wenn sie so ein schlechtes Bild von uns haben , sollen sie uns mal bitte in WHV besuchen kommen und die wohnung besichtigen. Da sagte man zu mir ja wäre eine sehr gute Idee , bis heute nicht passiert. In dieser zeit hatte ich viele Telefonate mit dem jugendamt . ich habe dem jugendamt viersen gesagt wenn sie so ein schlechtes Bild von uns haben , sollen sie uns mal bitte in WHV besuchen kommen und die wohnung besichtigen. Da sagte man zu mir ja wäre eine sehr gute Idee , bis heute nicht passiert. In diesem clearing duften wir Robin alle 14 Tage für 2 std besuchen , Telefonate werden weiter Überwacht. Robin ist während seines Heimaufentalt mehrmals abgehauen , wurde polizeilich gesucht. Einmal ist robin soagr zu einer Frau ins auto gestiegen, sie hat ihn dann mit nach krefeld genommen . Keine Reaktion vom Jugendamt. Im August 2018 fanden mehrere Gesüpräche in der Einrichtung statt , am 23.08.2018 wurde die Empfehlung von der Einrichtung ausgesprochen , Roin hätte soviele Defizite , das er weiter Fremd untergebracht werden müsste , obwohl mir als Vater gesagt worden ist , bei dem Gespräch am .23.8könnte ich auch vorschläge machgen wie und wo Robin wohnen könnte und das Robin nochmal angehört wird wo er wohnen möchte . Es ist nichts davon passiert. Robin haut immer wieder zu seinere Oma nach krefeld ab von Mönchengladbach rehydt aus . Die Aufsichtspflicht ist so mieserabel da , das sich Robin von einer 11 jährigen Oral befriedigen lassen hat . Ich werde mittlerweile garnicht mehr informiert übers Robins verschwinden ; weil ich ja keine Rechte habe . Die Telefonate werden weiter abgehört , Post vom robin wird erst durchgelesen. Robin redet davon das er in der Einrichtung misshandelt worden wäre , die Arme wurden ihm nach hinten auf dem Rücken gedreht , was polizeilich auch schon bekannt ist . Ein polizist fragte ihn warum er immer abhaut , Weil ich da Misshandelt werde .Meine Ehefrau und ich machen uns sehr Grose sorgen ums Robin wohl. Robins grösster Wunsch ost es wieder bei Papa und seiner Stiefmama zu wohnen . Wir hoffen das sie uns helfen können .

          1. Liebe Familie Dekkers,
            es ist einfach furchtbar, was scheinbar aus Geldgier und Machtmissbrauch Ihrem und so vielen Kindern angetan wird. Und immer wieder schiebt sich das Jugendamt Kreis Viersen hier in widerlichster Form in den Vordergrund. Ein Kind, womit die Mutter offiziell überfordert ist, wird „natürlich“ gern in staatliche bzw. private Betreuungsobhut genommen, dort gegen seinen Willen festgehalten und auch wenn ein gewillter, fähiger Papa vorhanden ist, wird das Kind weiter fremd untergebracht, scheinbar mißhandelt und sehr viel Steuergeld damit verdient! Wer steckt hinter diesen Machenschaften beim Jugendamt des Kreises Viersen? Wer hält die Hand dafür auf? Wer schützt endlich unsere Kinder vor diesen offensichtlichen Straftätern bei Behörden und privaten Betreuungsfirmen? Warum greift die Justiz hier nicht ein und stellt den Jugendamtsleiter Kreis Viersen Lothar Thorissen zur Rede, fordert Aufklärung und Konsequenzen? Warum reagiert der Landrat Kreis Viersen Dr. Andreas Coenen,trotz vieler Hinweise und Beschwerden, NICHT? Warum werden die Opfer von Machtmissbrauch, Willkür und Schikanen nach ihren Beschwerden noch verhöhnt von Mitarbeitern des Landrats?
            Genau darum gibt es diese Seite! Um die Öffentlichkeit aufzurütteln, um Missstände aufzudecken, zusammenzutragen und die Verantwortlichen hart zu bestrafen. Wir kämpfen weiter und verfolgen auch Ihren Fall. Wie wir gerade erfahren haben, ist der Kleine schon wieder geflohen aus den Fängen der staatlichen Krallen im Heim, wurde von der Polizei aufgegriffen, von seinen Familienangehörigen abgeschirmt, festgehalten und wieder an die bisherigen Versager übergeben, ohne seine Familie auch nur sehen oder sprechen zu dürfen! Welch ein Wahnsinn, der täglich in Deutschland und scheinbar immer häufiger im Kreis Viersen abläuft!

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