Jugendamt & die Angst vor der Öffentlichkeit

In unzähligen Gesprächen mit Betroffenen wird für uns immer wieder eins ganz deutlich: Nichts wird von den deutschen Jugendämtern so bekämpft und gehasst wie die breite Öffentlichkeit.

Eltern berichteten, sie werden unter Druck gesetzt, genötigt ja teilweise erpresst um sie Mundtot zu machen. Eiligst werden wohl einstweilige Verfügungen beantragt und in der Regel SOFORT ohne mündliche Verhandlung von willigen Erfüllungsgehilfen des Jugendamtes beschlossen. Öffentliche Kritik am Vorgehen der Jugendämter und deren Helfer soll verhindert werden. So soll nach Angaben der Betroffenen Niemand von Willkür, Machtmißbrauch und den täglich statt findenden Straftaten durch Jugendämtern, Betreuer, Verfahrensbeiständen, Vormündern, Psychologen und Familiengerichten erfahren.

Selbstverständlich ist das eine drastische Ansicht von Betroffenen. Aber ist diese tatsächlich völlig falsch und aus der Luft gegriffen?

Machtkampf um jeden Preis, Kinder bleiben auf der Strecke

Die Demonstrationen ihrer „Macht“ erreichen zuweilen groteske Ausmasse. Da beschäftigen sich Mitarbeiterinnen deutscher Jugendämter, wie z.B. eine Frau Nina Renz im Jugendamt Tönisvorst (Kreis Viersen) Tage, Wochen oder gar Monate mit dem Ausspionieren von einem Vater, welche Meinung er in sozialen Medien vertritt, welche Bilder er veröffentlicht und mit welchen Personen und Gruppen er interagiert. Ihrer eigentliche Aufgabe, den Familien bzw. Kindern zu helfen, ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und nicht, wie im vorliegenden Fall der Familie Räck, den besorgten Vater als Feind zu bekämpfen, dieser steuerfinanzierten Aufgabe können solche ASD-Mitarbeiterinnen so kaum nachkommen.

So verwundert es dann auch nicht, dass in dringenden Fällen einfach keine Kapazitäten mehr frei sind um sich den tatsächlich gefährdeten Kinder anzunehmen und diese dann, wie im besagten Kreis Viersen, in dem auch Nina Renz im Jugendamt arbeitet,  zu Tode kommen.

Jugendamt Viersen war auch beim toten 5-jährige Luca involviert

Wie es sich im Fall Luca zeigt, werden wirklich ernstzunehmende Gefährdungen möglicherweise banalisiert bzw. nicht schnell und richtig gehandelt. Viel intensiver scheint man sich mit der „Entsorgung“ eines „störenden“ Elternteils zu beschäftigen.

Bundesweit gibt es zig zehntausende Eltern und Elternteile, die täglich um einen Kontakt zu ihren Kindern kämpfen, die ihre Kinder lieben und an ihrem Leben Teil haben wollen. Genau bei diesen wird dann das Jugendamt gern akribisch tätig. Da wird von ungerechtfertigten Inobhutnahmen gesprochen, von Willkür, Machtmißbrauch und Schikane. Ebenso wie im Fall der Familie Räck aus Tönisvorst wird das Kind bewusst von einem Elternteil getrennt und entfremdet, es werden „Fachprofessionen“ wie private Betreuungsfirmen engagiert, Ergänzungspfleger, Beistände und Psychologen aus einem eingespielten Wirkungskreis des Jugendamtes. Für erhebliche Summen werden diese „Fachprofessionen“ beauftragt und den Eltern bzw. einem Elternteil werden Steine in den Weg gerollt, die eine friedliche Lösung in einem möglichen Umgangs- oder Sorgerechtsstreit verhindern. Streit und Eskalation sind offensichtlicher Bestandteil von immer gleichen Vorgehensweisen des „Wächteramtes“ Jugendamt.

Der Redaktion ist bislang kein einziger Fall bekannt, wo tatsächlich in vorgeschriebener Weise, rechtsstaatlich und vor allem unterstützend in Familien geholfen wurde und es so zu einer Verbesserung für die Situation der Kinder führte. Immer scheinen Rechtsbrüche, mangelnde Aufklärung der Eltern und  eigene wirtschaftliche Interessen vor dem Kindeswohl zu stehen. Es drängt sich der Eindruck auf, dass Kinder lediglich als Humankapital angesehen und in einer „Kinderverwertungsindustrie“ verarbeitet werden.

Eine eindrucksvolle ARD-Reportage zeigt die Missstände bei Jugendämtern und deren Profiteuren

Ganz deutlich wird dort aufgezeigt, wie mit Kindern Kasse gemacht wird.

Provozierte Eskalation mit System

Unsere Recherchen führten in immer größere Abgründe. Der Sumpf von Korruption, Mißbrauch und Verstrickungen scheint unendlich zu sein. Immer wieder sprechen, meist betroffene Väter, von immer gleichen Abläufen. Der Kontakt zum Kind wird dem Vater eingeschränkt, ganz häufig mit Hilfe durch Jugendämter, die dann „begleitete Umgänge“ installieren. Ohne richterlichen Beschluss, ohne eine tatsächliche oder begründbare Notwendigkeit. Scheinbar zum Schutze des Kindes, das vorher oftmals über Jahre einen täglichen, ganz normalen Umgang mit dem Vater hatte, vor dem es nun angeblich geschützt werden müsse. Die Vorhaltungen werden nur zu leicht mit geübtem Amtsdeutsch zusammengetragen, werden immer mit der Gefährdung des „imaginären Kindeswohl“ begründet. Ein inflationär gebrauchter Begriff, der KEINER KLAREN DEFINITION unterliegt. So kann eine gewissenlose, geübte „Fachkraft“ alles mit einer „Kindeswohlgefährdungsmeldung“ in Gang setzen.

Väter, die das nicht akzeptieren wollen, die nach dem Recht und Gesetz gegen solche Willkür rufen, stehen sodann als Agressor, als konfliktbereit und nicht eingrenzbar da. Um das Recht, was sie laut Grundgesetz auf den Umgang mit ihren Kindern haben, müssen sie fortan kämpfen und es beim Familiengericht langwierig erstreiten. Im Verlaufe des Verfahrens, welches sich dann gern über Monate und Jahre dahinschleppt, kommen dann oft weitere „Anschuldigungen dazu. Der Vater sei nicht eingrenzbar, hat kein Einsehen gegenüber den Massnahmen gegen ihn und verfügt nicht mal über ein Mindestmaß an Kooperationsbereitschaft. Seitens der inzwischen einbezogenen Mutter kommen dann gern noch Gewalt-, Suizid- oder Missbrauchsanschuldigungen hinzu. Belge dafür gibt es freilich oft Keine, jedoch dienen solche Aussagen dann gern zur Untermauerung der Ansicht über den „untragbaren Vater“.

Dies führt dann zu immer weiteren Auswüchsen. Das „Helfersystem“ läuft dann zur Höchstform auf. Man beschließt Erziehungsfähigkeitsgutachten und hat umgehend einen bewährten „Gutachter“ dafür zur Hand. Man beauftragt Familienbetreuer aus privaten Unternehmen, die staatlich finanziert werden, man überträgt sich sofort wichtige Sorgerechtsteile wie das Aufenthaltsbestimmungsrecht, die Gesundheitsfürsorge und Schulangelegenheiten. Diese Teile werden fortan auf das Jugendamt bzw. eine Ergänzungspflegerin übertragen, die bisher weder einen Bezug zum Kind noch zu dessen Umständen hatte, jedoch sicher genau weiß, was nun systemgetreu zu tun wäre. Damit hat man jegliche Handhabe um den Streit weiter zu provozieren und eskalieren zu können. Ganz selbstverständlich wird fremdbestimmt, dass das Kind in den Haushalt der Mutter gehöre, dass es „zur Ruhe“ kommen solle, dass dies nur gehe, wenn der Vater ab sofort aus dem Leben des Kindes weitestgehend herausgehalten wird. Jede Reaktion, jedes Unverständnis, jede Aktion des Vaters wird nun als eine Eskalation gegen das „Helfersystem“, eine NICHTSELBSTREFLEKTIERUNG, eine wie auch immer gearteten Kindeswohlgefährdung darstellt.

Dienstaufsichtsbeschwerden, Klagen, Streitgespräche ziehen sich Monate hin und bewirken genau das Gegenteil von Rechten, die jedem Kind und Elternteil zustehen. Das ganze Vorgehen ist bekannt aus zehntausenden von bedauerlichen Einzelfällen in ganz Deutschland. So wird nun auch von Vorgesetzten, von der Rechtsabteilung des Jugendamtes und auch den Familiengerichten der ganze Wahnsinn im bekannten Sinne „bearbeitet“.

Niemand scheint mehr interessiert an tatsächlicher Hilfe für das Kind oder für die Familie. All die „Professionen“, die jetzt auf den Plan gerufen werden sind bestens aufeinander abgestimmt, arbeiten für das System, nicht für ein Erhalt einer friedlichen, gleichberechtigten Elternschaft von Mutter und Vater. Freilich wird das gern kundgetan, die Realität sieht beschämend anders aus.

Betreuer, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistand, Psychologen, Schule, alle sind nun Teil des perfiden Vorgehens der Kinderverwertungsindustrie. Und jährlich werden es mehr, jährlich werden schon jetzt Milliarden in diesem Wirtschaftszweig verdient. Steuerfinanzierte Familienzerstörung könnte man dazu sagen.

Viele Väter geben zwangsläufig an dieser Stelle auf. Sie merken, dass es finanziell nicht mehr möglich ist gegen Unrecht und für ihr Kind weitere Verfahren anzustrengen. Sie merken, dass ihr Kind manipuliert und entfremdet wird. Sie erfahren von vielen tausenden Fällen in Deutschland, die sich im gleichen Muster abspielen und sie ebenso wie ihre Kinder die Verlierer dieses „Helfersystems“ sind.

In vielen dieser Fälle ist das Kind, nun allein bei der Mutter, in größerer Gefahr als je zuvor. Oft, weil die Mutter eben nicht die einzig richtige Lösung war. Weil Kinder dort allein den Manipulationen, manchmal Misshandlungen und Übergriffen, teilweise auch durch neue Lebensgefährten ausgesetzt sind. Diese Mütter werden oftmals im Nachgang ebenso durch das System entsorgt. Sie werden als psychisch krank, überfordert und erziehungsunfähig auch von den Kindern getrennt. Dadurch müssen dann erst die richtigen Finanzkanäle geöffnet werden. Das Kind wird in Obhut genommen, in ein Heim oder zu einer Pflegefamilie gesteckt. Manchmal sogar im Ausland. Diese „Maßnahmen“ kosten nun den Steuerzahler gerne auch mal bis zu 7.000,- Euro monatlich. Fortan kassiert das „Helfersystem“ richtig und hat sich über Jahre, manchmal auch Jahrzehnte seine „Einkommensquelle Kind“ gesichert. Diese Kinder sind oft für unsere Gesellschaft „verlorene Seelen“ jedoch für den Staat gebrochene, willfähige „Schäfchen“. Der Vater ist als Alternative schon vorab als undenkbar stigmatisiert worden und überhaupt an allem schuld.

Welche Gelder hier nun hin und her fließen, wer sich vielleicht die Taschen dabei füllt und wie egal das „Kindeswohl“ allen Beteiligten dabei zu sein scheint, zeigt die Reportage der ARD

Eine eindrucksvolle ARD-Reportage zeigt die Missstände bei Jugendämtern und deren Profiteuren

und der aktuelle Fall eines Regionalleiters vom Jugendamt in Hamburg:

300.000,- EUR, Bis zu 15 Jahren Haft drohen einem Mitarbeiter des Jugendamtes

Die Redaktion, die teilweise aus betroffenen Elternteilen besteht, könnte beim Blick hinter diese schmutzigen Kulissen heulen.

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Selbständig, Blogger, Pressemitglied, Vater
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17 Gedanken zu „Jugendamt & die Angst vor der Öffentlichkeit

  1. Sehr geehrte Redaktion,
    die Entsorgung eines Elternteils ist nicht geschlechtsabhängig und einen jeden kann es unverschuldet
    treffen.
    Wie Jugendamt und angebliche Helferindustrie zusammen wirken zeigt der Fall einer Mutter die entsorgt wurde, aufgrund Ihres Wissens über Untätigkeit und Unfähigkeit eines Jugendamtes.
    Viele Betroffene haben keine Beweise für ein solches Handeln und Vorgehen. Dieser benannter Fall zeigt aber wie leicht es ist für ein Jugendamt einen Elternteil zu entsorgen.

    Pathologisiert und eingestuft als Gefahr, falsche Berichterstattung, Gefälligkeitsberichte, falsch Begutachtung, Lug und Trug seitens der Helferindustrie um Ihr eigenes Versagen zu vertuschen sind nur einige Stichpunkte.
    Aber lesen Sie es selber denn diese Mutter hat das getan was eigentlich ein Jugendamt machen müsste und wurde dafür mit Sorgerechts Entzug „belohnt“.

    Diese Mutter erlitt eines Schlaganfall aufgrund der vielen Fehler die diese Beteiligten vertuschen wollen und müssen!!
    Dieser Mutter entzieht man nun das Kind im Ausland, diesem Kind verwehrt man den Kontakt zum anderen Elternteil und dies auf ganz legaler weise mit einem Psychologen und nur weil hier niemand gewillt ist dem anderen in die suppe zu spucken.

    Ich die Mama habe zu keiner Zeit etwas falsch gemacht, muss aber für die Fehler die anderen begangen haben nun Büßen.

    Gewalt unwichtig, Kindeswille unwichtig, Beweise unwichtig usw. so die Aussagen der Beteiligten!!
    Beweisbarer Lug und Betrug dieser aber sehr wichtig!

    Ich traue mich mein Schweigen und meine Scham zu überwinden zumal niemand sich dem allen annehmen will!

    Einblick und Beweise sind auf der Facebookseite Nina Müller (Homburg) zu sichten. für weitere fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. (Nina Müller ist ein Pseudonym da meine Seite bereits mehrfach gesperrt wurde. Sicherlich mögen die Beteiligten Ihre Fehler nicht öffentlich sehen aber wer unrecht tut muss eben mit den Konsequenzen vorher rechnen!

    Danke dass Sie mich gelesen haben.

    Hilfe wird von nirgends ermöglich denn „eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“

    1. Liebe Betroffene,
      vielen Dank für Ihren Kommentar und ja, leider wissen wir aus tausenden Fällen, die uns zugetragen wurden, dass es hier eben nicht um „bedauerliche Einzelfälle“ geht sondern scheinbar systematisch Eltern und Kindern Unrecht angetan wird. Von Menschen, die offensichtlich ohne Gewissen und ohne Beachtung von Grund- und Menschenrechten in eigenem Sinne agieren.

      Genau darum haben wir es uns mit vielen anderen Mitstreitern zur Aufgabe gemacht aufzuklären, öffentlich anzuklagen und ein Umdenken, auch bei den noch nicht Betroffenen, zu bewirken.
      Bitte geben Sie nicht auf, kämpfen Sie für Ihr Kind und gegen Ungerechtigkeit im System. Lassen Sie sich nicht Einschüchtern oder erpressen Ihren Fall öffentlich zu machen. Nur so können wir gemeinsam diesem Wahnsinnigen Machtgehabe die Stirn bieten und in die Knie zwingen.
      Eins steht seit Menschengedenken fest, das Naturrecht von Eltern kann und darf man nicht von staatlicher Seite beschneiden. Es ist eine Straftat!

      Herzliche Grüße
      Ihre Redaktion von http://www.Jugendamt-Straftaten.de

      1. Hallo auch wir sind betroffen und bekamen durch Lügen und Intrigen 2 Kinder rausgerissen. Es wird immer schlimmer und wir werden jetzt an die Öffentlichkeit gehen!

        1. Liebe Helga, nur mit der Öffentlichkeit kann man die vielen Schandtaten, die täglich mit unseren Kindern geschehen bekämpfen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen! Völlig richtig Dein Schritt! Deutschland schläft schon viele Jahre im Glauben, dass ein Jugendamt hauptsächlich Kinder beschützt und ihnen hilft! Leider zeigen die vielen tausend jährliche „Einzelfälle“ dass genau das Gegenteil der Fall ist und das MUSS JEDER erfahren!

          Vielen Dank!
          Ihre Redaktion

          1. Hallo Tobias,
            vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Seite. Sie können Ihren Fall schonmal hierüber bei den Kommentaren schildern. Damit erreichen Sie etwas Öffentlichkeit. Weitere Medien (Zeitung, Fernsehen, Facebook etc.) sollten Sie ebenfalls nach Möglichkeit nutzen. Nur so erfährt der üblich schlafende Deutsche nach und nach, was in dem kranken „Helfersystem“ nicht stimmt und das in der Mehrheit hier Kinder, Eltern und ganze Familien zerstört, finanziell und psychisch ruiniert werden. Dass es eben KEINE EINZELFÄLLE sind sondern vielmehr mit einem seit Jahrzehnten bewährten System in Familien eingebrochen wird!

            Viel Erfolg auf Ihrem auf jeden Fall langen und beschwerlichen Weg 🙁
            Ihre Redaktion

    2. Ja, leider darf ich mich, als Mutter, auch hier als entsorgt, und benutzt als brutkasten, in dieser traurige Statistik einreihen. Nicht nur die Tatsache dass die Öffentlichkeit ein völlig falsches Bild der Jugendämter im Kopf hat, würde ich mir echt viel mehr veröffentlichungen in unseren mainstream Medien wünschen. Man ist sofort stigmatisiert sobald man mit den Jugendamt zu tun hat. Als Kinder werden ja nicht einfach so, ohne Grund genommen, da muss schon was richtig schlimmes sein, wiso sollten die das machen und und und… Niemand nimmt einen ernst der genau die in ihrem Bericht geschriebenen Tatsachen ausspricht. Mir wurde ohne mich vorher darüber zu informieren, ohne richterlichen Beschluss, letzten August vom Kreißsaal aus Martin Baby genommen, als ich Tierzucht auf mein Zimmer kam, war es schon weg. Und das ohne richterlichen Beschluss, völlig haltlose Anschuldigungen von denen sich keine einzige bestätigte, sich trotzdem kämpfe ich seit fast einem Jahr im mein Baby. Es ist zermürbend……

      1. Vielen Dank für Ihre Schilderung. Sie haben völlig Recht damit, dass gerade bei den noch nicht Betroffenen ein völlig falsches Bild über das angebliche „Helfersystem“ besteht. Erst wenn man selbst von Willkür, Machtmissbrauch und den enormen Rechtsbrüchen betroffen ist, erst dann erkennt man bitterlich die Wahrheit über das übergriffige Wächteramt in Deutschland.
        Genau darum versuchen wir hier aufzurütteln, zu veröffentlichen und im Hintergrund auch Aktionen zu Organisieren, die letztendlich das gesamte System erschüttern und reformieren lassen.
        Inobhutnahmen ohne richterlichen Beschluss, also die Entführung und Misshandlung von Kindern, ist dabei eines der größten Verbrechen, die tausendfach, OHNE Strafverfolgung dieses kriminellen Eingriffs in die elterlichen Grundrechte, TÄGLICH in Deutschland geschehen! Die Gesetzte verbieten das, denn eine Inobhutnahme MUSS immer letztes Mittel sein! Im Vorfeld gibt es eben viele Möglichkeiten, bei Bedarf anders in einer Familie zu helfen. Die Realität bei Jugendämtern sieht oft ganz anders aus. Dort wird die Herausnahme als erste Wahl gesehen!

        Die Redaktion wünscht Ihnen viel Kraft und Energie um sich gegen Willkür und Gesetzesverstöße zu wehren. Viele Vereine helfen diesbezüglich!

  2. Ich gestatte mir mal, diese schöne Zusammenfassung zu erweitern.

    A. Zum Thema Euch seien keine positiven Jugendamtsfälle bekannt:
    Man spricht von einer 2-Klassen-Jugenhilfe oder sogar 3 oder 4 Klassen. Es gibt Menschen, die sich an die Behörde wenden und deren Anliegen zur Zufriedenheit bearbeitet wird und andere, die über das Ergebnis der Zusammenarbeit sehr, sehr traurig sind, weil die Situation nach der Zusammenarbeit für alle Beteiligten schlechter ist als vorher. Anders wäre das Bild des Selbstverschuldens nicht aufrecht zu erhalten. Die Verteilung ist sehr sicher nicht 50:50. Aber es gibt die positiven Beispiele und sicher auch Jugendämter, die diese niedrigschwellig anbieten:

    1. die Kinder, die an Regel-Schulen inklusiv mit Hilfe des Jugendamtes beschult werden, deren Eltern dann denken, sie hätten sich besser eingesetzt als andere z.B. „ADHS-Kind-Eltern“, meist handelt es sich um leichtere Fälle, die sehr gut lernen können – die Außenwirkung ist: In unserer Stadt gibt es Inklusion. Wie viele Kinder, von solchen Konzepten profitieren und ob es flexible Wahlmöglichkeiten gibt, hängt von den Konzepten der Stadt ab.
    2. Die ambulante Familienhilfe bei Depression in der Mittelstandsfamilie
    3. Die hilfreiche Mediation bei Scheidung
    4. Die Umgangsbegleitung für den gesellschaftllich gut gestellten Vater, der seine Kinder alle 14 Tage sehen will. Organisiert der Verfahrensbeistand, der gern Vorträge am Runden Tisch Familienrecht hält in seiner Doppel-Funktion als Umgangspfleger sofort! Um so schlechter stehen die Familien dar, denen dieser Verfahrensbeistand nicht beisteht.
    5. Pflegekinder und vereinzelt Heimkinder, die gute Ausbildungen und zusätzliche Unterstützung z.B. nach §35a erhalten.
    6. Den als Kind schon psychisch Kranken, zeitweise drogenkonsumierenden 27jährigen, der eine Ausbildung in der Hilfe für junge Erwachsene geschafft hat, einen Festvertrag erhalten hat und gerne zu Vorträgen über die schönen Angebote der Jugendhilfe mitkommt, die die Träger der Jugendhilfeangebote vor Akademikern und auch Richtern und Anwälten halten.

    B Zwischen den stationären Hilfen und den Trennungen gibt es die Fortbildungen für ASD-Mitarbeiter zur Vorbereitung der Gerichtstermine als Bindeglied. Dass führt dazu, dass sich in beiden Feldern Traditionen wie Umgangsausschluss, Negativbeschreibungen der Eltern und Kinder, Unterschreiten des Datenschutzes, Bevorzugen sozialpädagogischer Beschreibungen vor kinderpsychiatrischen usw. gleichermaßen (spinnennetzartig) entwickeln.

    C Zum Gesamtverständnis sozialer Arbeit.
    Traditionell werden „Fälle“ gefunden, denen werden Hilfsangebote gemacht, dann wird versucht, Kostenträger zu finden. Dazu braucht man eine Begründung und Unterstützung für die Begründung. Die aktuelle Frage unserer Zeit für jede Behörde ist: Gibt es ein gutes Gesamtkonzept?

    D Dem Trend zu stationären Hilfsangeboten auf Dauer, die auch gegen den Wunsch der Eltern und Kinder erteilt werden, liegen ganz simple Abläufe zu Grunde.

    1. Kostenzusagen werden gleich bis zum 18. Geburtstag erteilt, oder problemlos verlängert
    2. Beim Argument „Kinderschutz“ widerspricht kein Politiker (im Gericht Kindeswohl)
    3. Die Kinderheimverträge, die die Städte für die Kinder abschließen, enthalten keine Vereinbarungen zum Alltag, auch nicht zur Achtung der Familie und zum Kontakt zu Verwandten. Dies ergibt sich aus den Hilfeplänen und dem BGB. Dadurch sind die Kinder und deren Verwandte ganz schwache Glieder in einer Kette
    4. Das Konzept des Finanzmonopols Jugendamt, das Leistungen an (kooperative) Kinder und (kooperative) Leistungserbringer austeilt, macht es theoretisch möglich, dass Kundenfreundlichkeit, Beratung, Zuvorkommenheit nicht gepflegt bzw sogar unterdrückt werden, was bei 150 verschiedenen Krankenkassen als Kostenträger weniger leicht wäre.
    5. Ein NoGo ist zum Beispiel, dass einfache ambulante Leistungen nach kurzer Zeit eine erneute Bewilligungsprüfung erhalten, während stationäre Unterbringungen auf Dauer gewährt werden und in manchen Fällen nur widerwillig überprüft werden.
    6. Fehlende Rückführkonzepte. 84.000 Inobhutnahmen stehen 20.000 Misshandlungs- und Missbrauchsfällen gegenüber. 70.000 Kinder brauchen intensive Rückführprüfungen, die es in der Form nicht gibt. Ich unterteile die Flüchtlingkinder an dieser Stelle absichtlich nicht, denn die brauchen auch Rückführprüfungen.

    E Zeitungs-Artikel, in denen Jugendämter angeben, dass sie stationäre Hilfen vor ambulante Hilfen und Inklusionshilfen stellen und dafür eine Begründung finden, finden wir seit der Studie „Berufliche Realität im Jugendamt: der ASD in strukturellen Zwängen“ fast täglich.
    http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/landkreis/kreisjugendamt-giessen-in-der-kritik–betroffene-eltern-wehren-sich-gegen-kindesentzug_18791079.htm
    http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/landkreis 12.06/schwere-vorwuerfe_18791166.htm#
    http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/landkreis/aufgabe-des-bundes_18791168.htm#
    https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Jugendamt-Schieflage-durch-UEberlastung;art71,445969
    „Neben langen Bearbeitungszeiten und unfreundlichem Ton stand vor allem der starke Rückgang von ambulanten Familienhilfen – bei einigen Maßnahmen um 80 Prozent – in der Kritik. Dafür gebe es gute pädagogische Gründe, erklärten ASD-Mitarbeiter in zwei Ausschusssitzungen (die GAZ berichtete) und stellten sich hinter ihre Amtsleiterin.“ https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Nach-Kritik-Veraenderungen-bei-Giessener-Jugendamt-stehen-an;art71,443886# vom 12.06.2018
    http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/entsetzliche-zustaende-jugendamt-giessen-im-fokus-der-kritik_18605833.htm

    F. Und einmal zur Inklusion
    https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1245838/der-junge-der-nicht-zur-schule-gehen-darf
    lesenswert, welche stationären Angebote diesem Jungen gemacht werden

    G. Zur aktuellen Situation der Kinder, die auf Unterstützung angewiesen sind
    https://www.mittendrin-koeln.de/fileadmin/dokumente/mittendrin-Dokumente/Deutsches_Institut_fuer_Menschenrechte.pdf
    https://www.mittendrin-koeln.de/inklusions-pegel/politik/nordrhein-westfalen/meldung/nrw-grosser-handlungsbedarf-besonders-im-bereich-schule/
    http://www.gemeinsam-leben-nrw.de/sites/default/files/GLL048v-Bericht_an%20DIM-Endfass.pdf

    H. Zur Lebenssituation mit Hartz VI
    https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/aktuelles/d/n/2366/ vom 2.6.18 Tacheles Wuppertal

    I. Zu Mietproblematiken
    hatte ich mich letztes Jahr belesen: Die Genossenschaften und andere große Vermieter nutzen Notlagen, um die Mieten zu erhöhen. Gerät der Mieter in Verzug, z.B. weil die wirtschaftliche Jugendhilfe pfändet oder das Jobcenter nicht oder verspätet überweist, wird nicht zur Klärung der Situation beigetragen, selbst wenn die Mietschulden ausgeglichen werden. Das Spiel ist das Übliche: keine Erreichbarkeit, wenn man die Sprechstunde aufsucht, nicht Bearbeiten der Unterlagen – bis hin zur Räumung.

    J. Prekäre Arbeitsverhältnisse
    haben nicht nur Eltern, sondern auch die Mitarbeiter der Jugendhilfe. So haben Schulsozialarbeiter wenig Wochenstunden, befristete Verträge, müssen in dem Sommerferien zum Jobcenter und erhalten das Geld erst nach einigen Monaten. Die Frage, wieviel Stunden der Schulsozialarbeiter in einer Klasse hat, wurde mir wie folgt beantwortet: pro Klasse? 9 in einer Grundschule, 15 Stunden in einer anderen.

    Ob Familienhilfen sinnvoll eingesetzt werden, ist derzeit nicht gut bekannt. Früher haben Drillingseltern auch mal 16 Stunden Unterstützung pro Woche gehabt.

    K. Schlusswort
    Vielen Dank, für die Mühe , diese Homepage zu gestalten. Je mehr Menschen die Verkettung der Negativbeschreibungen durch das Helfersystem zeigen und in Relation zur zugrundeliegenden Problematik und zur Kürze der Recherche (s. hierzu auch Studie: „Berufliche Realität im Jugendamt: der ASD in strukturellen Zwängen“ ) stellen, desto leichter wird es für die Betroffenen. Alle, die tatsächlich von äußeren oder gesellschaftlichen Stigmatisierungen betroffen sind und/oder ein geringes Selbstbewusstsein haben, können anhand dieser Beispiele besser erklären, dass zwar Besonderheiten vorliegen, aber keine Kindeswohlgefahr, die langfristige Trennungen rechtfertigt, sondern dass es sich um subjektive Begründungen handelt. Auf Grund der Verkettung und der vielen involvierten Personen, lassen sich Statistiken kaum erstellen. Man muss auf ausführliche Fallbeschreibungen zurückgreifen.

  3. https://www.youtube.com/watch?v=Vq4SgpIWBV0&t=14s – Die Konsequenz war klar, jetzt wurde schriftlich gefordert nur noch begleitete Umgänge anzuordnen, weil der Vater zu Arztbesuchen mit den Stasi Mitarbeitern mit einem Tshirt u.a “ Jugendamt wir zerstören erfolgreich Familien seit über 50Jahren“ aufgetaucht ist. Adé… Meinungsfreiheit… Fortsetzung folgt!

    „Es ist zu berücksichtigen, dass das Recht, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt ohne Furcht vor staatlichen Sanktionen auch scharf kritisieren zu können, zum Kernbereich der Meinungsfreiheit gehört und deren Gewicht insofern besonders hoch zu veranschlagen ist (vgl. BVerfGE 93, 266 ).“ Beim Jugendamt scheinen offenbar andere Regeln zu gelten.

    1. Lieber User,
      leider wurde wohl bei youtube Ihr Video zensiert. Dennoch geben wir Ihnen völlig Recht bzgl. Meinungsfreiheit! Leider haben wir schon von vielen solcher „Mundtodaktionen“ durch Jugendamt und Gerichte erfahren.
      Es geht leider vielen Opfern des Jugendamtes so. Dennoch ist gerade das Veröffentlichen von Unrecht, Gesetzesbrüchen, Machtmissbrauch und Willkür so wichtig, damit Veränderungen der Denkweisen stattfinden.
      Mit kinderfrundlichen Grüßen
      Ihre Redaktion

  4. Hallo,
    Ich bin die Person die am 13. Juni 2018 um 17:52 Uhr gepostet hat.

    Eine kleine Rückmeldung von mir.
    Hier kann man mein Interview welches man mir ermöglichte nach lesen http://www.archeviva.com/pr…/kid-eke-pas/muetter-in-aufruhr/, ich bin die Micheline . Wer Interesse hat kann auf FB.com/profile.php?id=100013054451640 mehr lesen samt Beweise. (Ab 2017)

    Ich hoffe das sich viele so wie ich trauen. Denn diesen Finanziell abhängigen Helfershelfer muss das Handwerk gelegt werden. Und nur zusammen ist dies zu bewerkstelligen. Traut Euch und werdet laut.

    Ich suche noch Betroffene aus dem Saarpfalz Kreis.

    Danke

  5. Sehr geehrtes Redaktionsteam,

    Es geht sogar noch absurder.
    In unserem Fall, wo das JA geblockt hat, mussten wir selbst den Begleitenden Umgang organisieren!!! Nicht einmal dazu wollte sich das JA bereit erklären, obwohl das GSR und sogar das ABR (Bei beiden ETs) liegt.

    Alle Klagen des Vaters indem er seit 2006 auf die Gesundheit des Kindes verwies, führten zu keiner neuen Regelung. Die KM ignoriert ALLES und hält sich nicht einmal an die Wohlverhaltenspflicht gegenüber dem Kind. Das Kind würde jahrelang massivst gegen den Kindesvater aufgehetzt und die KM schreckte nicht davor zurück, das Kind in der Psychologie von den Ärzten aufgrund von Lügen behandeln zu lassen (Nachweis liegt vor).

    Letztlich kam das Kind ins Heim, wo es derzeit sogar unter Nachweis durch den Betreuer das Kind weiter tyranisiert wird von der KM, obwohl bereits vom JA schriftlich dokumentiert wurde, dass das Kind als Behindert eingestuft ist und die Kindeswohlgefährtung in der Erziehung bestätigt wurde!

    Die Kosten des Heimplatzes liegen bei 10500,- € monatlich.

    Um dem Kind helfen zu können, müsste zuerst der Kontakt zum Vater wiederbelebt werden.

    Aber da tut sich im Moment nicht viel.

    LG Katrin

  6. Ich wende mich an sie , weil es leider keine andere Möglichkeit gibt, um meinem Bruder,seiner Tochter 3 Jahre und seinem Sohn 4 Jahre aus diesem Alptraum zu befreien. Die Presse wurde bereits im Oktober 2018 informiert, noch am gleichen Tag wurde sie durch das Jugendamt ruhiggestellt und durften nicht berichten.
    Hierbei geht es unter anderem um denn BESTÄTIGTEN Verdacht des sexuellen Missbrauchs. Dieser wurde von Ärzten und Psychologen bestätigt. Es wurde empfohlen die Kinder aus dem Haushalt der Mutter zu holen und meinem Bruder zu geben.
    Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte und das Jugendamt wissen von allem bescheid. Dennoch reicht es anscheinend aus,
    das eine Familiehilfe mit Schutzauftrag, 1-2 Stunden von Montag bis Freitag bei der Kindsmutter ist .
    Vom 19.12.2018 bis heute war niemand bei der Kindsmutter.
    Was soll das alles ?
    Der Lebensgefährt und der Grossvater haben ein Umgangsverbot
    Gerichtsbeschluss liegt vor,
    aber wer kontrolliert das?

    Habe selbst gesehn das der Lebensgefährte trotz Verbot bei den Kindern ist.

    Mein Bruder und meine Mutter wurden vom Lebensgefährten meiner ex Schwägerin zusammengeschlagen
    Es wurde eingestellt

    Die Sachbearbeiterin vom Jugendamt ist mehr als voreingenommen.
    Schafft es immer wieder alles zu MANIPULIEREN
    gibt genug Beweise die ich vorlegen kann das diese Frau vom Jugendamt gegen alle Rechte verstößt……

    Ich bin eine Verzweifelt Schwester und Tante.
    Diese Ausmass an Ungerechtigkeit gegenüber meinem Bruder und seinen Kinder ist kaum auszuhalten.
    Es ist ein grosser Skandal

    Wieviel Kinder müssen noch leiden durch diese Frau aus dem Jugendamt?

    Das einzige was mir noch bleibt ist mich an die TV Medien zu wenden.

    Oberbürgermeisterin und Landrat wurde auch in kenntnis
    gesetzt.
    Nichts die Sachbearbeiterin vom Jugendamt schafft alles zu vertuschen und verdrehen.

    1. Auch Ihr Fall zeigt wieder, welch ungezügelte und unkontrollierte Macht kleinen ASD-Mitarbeiterinnen an die Hand gegeben wird um Familien nachhaltig zu zerstören, Väter (oder auch Mütter) in den Ruin zu treiben und das völlig entgegen ihrem eigentlich gesetzlichen Auftrag, entgegen von Grundgesetz und Menschenverstand. Oft scheinbar aus völlig privaten, niederen Beweggründen! Um so wichtiger ist es, wenn hier die Öffentlichkeit davon erfährt und auch unser bereits bestehendes Netzwerk eingreifen, vermitteln und helfen kann. Wir hoffen sehr, dass wir durch unsere telefonischen Kontakte inzwischen einiges voranbringen und zum Wohle der Kinder verändern können.
      Ihre Redaktion von „jugendamt-straftaten.de“

  7. Name: Kerstin Brenner

    E-Mail: maultaschen2018@gmail.com

    Webseite: 

    Kommentar: Guten Tag ich habe letztes Jahr am 4.2.2018 Zwillinge auf die Welt gebracht zwei Jungs und ich bin total verzweifelt und deswegen habe ich ihre Seite gefunden und wollte mich an sie wenden. 
    Die Zwillinge wurden direkt vom Krankenhaus in 2 Bereitschaftspflegefamilien untergebracht und die Mitarbeiterin vom Jugendamt Mosbach hat mich auch voll unter Druck gesetzt, weil es gab ein Gespräch im Krankenhaus und da sollte ich irgendwas unterschreiben das die Kinder in eine pflegefamilie kommen dürfen , ich habe gesagt ich möchte das jetzt nicht unterschreiben, und die Mitarbeiterin vom Jugendamt hat dann zu mir gesagt wenn ich das nicht unterschreibe meldet sie das ans Familiengericht , dann meinte ich ob ich mir das überlegen könnte und sie dann bis morgen haben die Zeit wenn nicht schreibt sie ein Bericht ans Amtsgericht Mosbach. Die Jugendamt Mitarbeiterin vom Jugendamt Mosbach hat mich so unter druck gesetzt und dann sagte sie die Kinder kommen in pflegefamilie und die Zwillinge wurden getrennt was ich schon nicht gut fand aber gegen das Jugendamt kommt man nicht an und das ist scheiße. Der Grund warum ich die Kinder weg genommen bekomme war Kindeswohlgefährdung was von meiner Sicht aus lächerlich war. Und ab dann habe ich immer Besuchskontakte gehabt am Anfang war es einmal in der Woche 1 Stunde das ist ein Witz dachte ich mir, ich habe gesagt das es für mich so wenig ist aber sag mal was, das interessiert die nicht und mein Verlobter und ich waren immer bei dem Besuchskontakt. Ich muss sagen das mein Verlobter nicht der leibliche Vater ist , aber er liebt die Kinder und für mich ist der auch der Vater von den Kinder wo Ich mir auch wünsche. Und bei den Besuchskontakten ist es immer gut verlaufen und hinterher hieß es das Jugendamt sieht kritische Punkte so ein Unsinn, da muss man sich so viel gefallen lassen . Und dann kam der erste anhörungstermin und es hieß er kann mir die kinder nicht geben zwecks Kindeswohlgefährdung und Versorgung und ich als Mutter wo ein Anwalt dabei hatte wo nix gesagt hat und hat sein Mund nicht auf bekommen , habe ich mich da drin alleine gefühlt und musste mich selber verteidigen obwohl mein Anwalt dabei war und bei der zweiten Anhörung das gleiche , aber bei der zweiten Anhörung hat die Mitarbeiterin nur positiv von mir gesprochen aber trotzdem ist die Anhörung scheiße verkaufen das zweite mal verloren . Ich war am Ende und total verzweifelt und wusste nicht mehr was ich noch machen sollte. Ich habe vor 10 Jahren schon mal Jugendamt Probleme gehabt da war es genauso . Ich habe Borderline aber das ist kein Grund mir die kinder weg zu nehmen . Und dann bin ich ans Oberlandgericht Karlsruhe gegangen und da hat die Jugendamt Mitarbeiterin komischer Weise nur negativ gesprochen. Und der Richter von Mosbach wollte ein Gutachten von mir machen lassen , ich fragte mein Anwalt und er meinte ich soll es machen . Das Gutachten dauerte ein halbes Jahr und das Gutachten ist negativ . Die Gutachterin hat mich in dem halben Jahr nur einmal gesehen und das zweite mal war sie beim Besuchskontakt dabei mehr nicht , und da kann sie mich überhaupt nicht einschätzen und das Gericht glaubt der Gutachterin und das ist der Hammer. Da Frage ich mich wo es noch gerechtigkeit gibt . Und die Pflegemutter will die Kinder auch behalten und die Mitarbeiterin vom Jugendamt so denke ich will das auch. Ich habe jetzt wieder demnächst ne Anhörung und mit dem beschissenen Gutachten hat meine neue Anwältin gesagt das der Richter mir die kinder nicht geben würde. Jetzt habe ich Angst und bin noch mehr verzweifelt . 

    Die Geschichte ging noch weiter und ist noch viel mehr vorgefallen von Seite des Jugendamtes aber wenn ich das alles schreiben würde , würde ich noch morgen schreiben . 
    Ich nenne es kinderklau nur wegen der Psyche einer Mutter die Kinder weg zu nehmen ist nicht mehr menschlich und das Jugendamt darf sich alles erlauben 
    Lügen , die Wahrheit verdrehen, falschaussagen usw , und als Mutter hast du keine Chance mehr .

  8. Das ist sehr traurig was du berichtest. Eine Borderlinestörung ist doch behandelbar, oder? Es gibt doch auch Medikamente und Therapie. Das JA sucht immer irgendetwas womit sie den Kinderklau dann rechtfertigen wollen. Wenn die das wollen, finden die bei jedem etwas! Bitte gib nicht auf. Such dir einen wirklich guten Anwalt und kämpfe weiter. Du musst dich nicht begutachten lassen. Die Gutachten gehen fast immer gegen die Eltern aus. Die allermeisten Gutachten sind Schott und hebeln den Rechtsstaat aus. Nur eine akute Kindeswohlgefährdung rechtfertigt eine Herausnahme, liegt diese nicht vor, ist die Herausnahme rechtswidrig. Du kannst auch Klage beim Verwaltungsgericht einreichen und auf sofortige Herausgabe der Kinder klagen. Aufgrund mangelnder akuter Kindeswohlgefährdung. Prof. Dr. Werner Leitner und Frau Dr.Dr. Annika Manzek erstellen Gegengutachten. Diese kannst du sofort kontaktieren. Alles Gute und bleib stark!

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