Missbrauch von Kindern!! Durch Jugendämter gedeckt oder selbst vollzogen??

Aktueller denn je, sind doch gerade wieder Fälle von toten und tausendfach, sexuell missbrauchten Kindern unter der „Aufsicht“ bzw. bei bereits involvierten Jugendämtern der breiten Öffentlichkeit bekannt geworden. Natürlich werden umgehend aus diesem „Helfersystem“ Stellungnahmen in die Medien posaunt, in denen man wie immer jede Schuld von sich weist, da man alles richtig gemacht habe und außerdem brauche man einfach noch mehr Mitarbeiter, noch mehr Geld und natürlich am liebsten noch mehr Macht! Um noch rücksichtsloser gegen Eltern und ihre leiblichen Kinder vorgehen zu können?

Wie hochmütig, machtbesoffen, unkontrolliert und würdelos diese „Helferindustrie“ doch ihr dunklen Kreise, gegründet zur Nazizeit, weiter ziehen darf, ist eines Rechtsstaates unwürdig und gehört umgehend abgeschafft. Natürlich nicht ersatzlos, aber mit ganz anderen Aufgaben, ganz anderer Tätigkeitsausrichtung, mit viel weniger freien Befugnissen. Kontrolliert von UNABHÄNGIGEN Kommissionen, mit übergeordneten Beschwerdestellen, mit Richterinnen und Richtern beim Familiengericht, die ihres Amtes würdig und entsprechend ausgebildet sind. Alle diese „Professionen“ müssen auch umgehend kontrollierbar und vor allem haftbar gemacht werden können, für das Leid, was sie u.U. Kindern und Eltern zufügen! Erst dann macht ein legaler staatlicher Eingriff in Familien wieder Sinn!

Sehen Sie sich den Beitrag unseres langjährigen Mitstreiters, nennen wir ihn mal Heiner Schmitt, an. Viele Jahre kämpft er nun schon gegen die Lügen, den Machtmissbrauch und die Willkür von Jugendämtern. Viele Prozesse, unendlich viel Geld, Nerven, ein durch das Jugendamt zermahlenes Kind und ein kluges OLG Köln waren nötig, bis er nun endlich die Wahrheit, die er schon seit Jahren belegen kann, öffentlich sagen darf.

„Sie lügen vor Gericht, dass sich die Balken biegen! Kindeswohl interessiert sie keineswegs! Nur Kohle, Kohle unendlich viel Kohle. Mindestens 40 Milliarden EURO jährlich werden in dieser „Helferindustrie“ umgesetzt!“ Allein nur für die jährlichen fast 85.000 Inobhutnahmen! Dazu kommen die hunderttausende Fälle mit Sorgerechts- und Teilsorgerechtsentzügen, wo dann wieder Ergänzungspflegerinnen, freie Träger, Verfahrensbeistände, psychologische „Gut“achterinnen, Anwälte, Richterinnen, ASD-Mitarbeiterinnen usw. usw. ihre Einkünfte, meist zu lasten des Steuerzahlers, generieren.

Schauen wir aktuell mal genauer hin

Tote Kinder im Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes Gelsenkirchen, auch Pflegefamilie involviert, totes Kind in Mülheim, totes Kind in Viersen, zig Kinder sexuell mißbraucht seit ca. 10 Jahren auf Campingplatz in Lügde usw. usw.! Alles nur NRW!! Überall war auch das allmächtige Jugendamt involviert! Und doch mussten Kinder sterben und unvorstellbare Qualen erleiden.

Diese Fälle sind schlimm, jedoch nur ein paar, die die Öffentlichkeit erreichen. Was ist mit den täglichen Übergriffen von Jugendämtern auf Kinder, gegen deren Willen, gegen den Willen der Eltern, gegen den gesunden Menschenverstand? Durch die vielen Zuschriften aus ganz Deutschland an unsere Redaktion, durch so viele persönlich bekannte Betroffene und Mitstreiter gegen dieses kranke System allein hier im Kreis Viersen, wissen wir, dass mit unerbittlicher Härte gegen Eltern, gegen ihre freie Meinungsäußerung, gegen das Kindeswohl und den Kindeswillen vorgegangen, ja ein regelrechter Krieg ums Gewinnen geführt wird. Normaler Menschenverstand ist schon längst bei vielen Verantwortlichen ausgeschaltet. Es wird mit dreisten Lügen vor Gericht gearbeitet, wie es Heiner Schmitt im o.g. Beitrag sagt, es werden Wochen, ja sogar Monate damit verbracht, unbescholtene Eltern über Facebook auszuspionieren um sie dann auf irgendwelche Unterlassungen von Meinungsäußerungen zu verklagen, es werden verschwörerische Netzwerke zwischen ASD-Mitarbeiterinnen (die auch aus persönlichen Gründen gegen Elternteile agieren), Ergänzungspflegerinnen und Verfahrensbeiständen bis hin zu den gut bezahlten „freien Trägern“ gesponnen, wodurch das perfide „Helfersystem“ sich selbst als unverzichtbar aufbaut und die Steuergelder untereinander aufteilt. Gefälligkeitsgutachten über hunderte von Seiten werden bei „gut bekannten, systemtreuen“ Psychologinnen für fünfstellige Summen in Auftrag gegeben, bei denen dann die letzten 3 Seiten (Zusammenfassung) im totalen Widerspruch zu den 197 Seiten davor stehen und somit „falsche Entscheidungen“ bei der Richterin auslösen. Natürlich richtige, so gewollte Entscheidungen aus Sicht der „Helferindustrie“.

Und diese „Helferindustrie“ schreit bei Todesfällen und sexuellem Missbrauch von Kindern nach noch mehr Personal und Geld?

Wie sieht die Wirklichkeit bei Gefährdungsmeldung bzgl. sexueller Missbrauch beim Jugendamt Viersen aus?

Ein unserer Redaktion gut bekannter Fall im Raum Tönisvorst zeigt nur zu deutlich, dass es der verantwortlichen ASD-Mitarbeiterin Frau N.P.R. weder um den Schutz eines Kindes vor sexuellen Übergriffen durch den „Bekannten“ der Mutter noch um Aufklärung eventuell bereits vollzogener Straftaten geht!

Was war passiert?

Ein getrennt lebender Vater machte sich erhebliche Sorgen um die Gesundheit seines Kindes im Haushalt der Mutter. Da sich diese in der Vergangenheit, aufgrund ihres „Lebenswandels“ sowie erheblicher, von ihr zu verantwortender, Gesundheitsschäden beim Kind, wirklich nicht als fürsorglich und zuverlässig auszeichnete, bat der Vater das Jugendamt um Hilfe. Gerade auch die fast 24/7 Dauerbelagerung des Kindes durch den „Bekannten“ der Mutter bereitete ihm erhebliche Sorgen. Wusste der Vater doch, dass dieser „Bekannte“ sich ständig mit kleinen Kindern umgab, sich bereits mehrfach über verschiedene Mütter „Zugang“ zu deren Kindern erschlich. Wusste der Vater doch von seinem Hilfe suchenden Kind, dass es gemeinsam mit diesem „Bekannten“ in einem Bett schlafen muss, mit diesem unter Tränen im Bett frühstücken muss, dieser „Bekannte“ kaum bzw. keinen Kontakt zu seinen eigenen 3 Kindern aus früherer Beziehung hat (oder haben darf??). Wusste der Vater doch, dass sein Kind von Mutter und ihrem „Bekannten“ genötigt wurde, alle Gegebenheiten und Erfahrungen im Haushalt der Mutter und mit diesem „Bekannten“ dem Vater zu verschweigen bzw. ihn anzulügen. Bemerkte der Vater doch, dass sein Kind mehr und mehr verschlossener, psychisch auffälliger und mit unnötiger Dauermedikation durch die Mutter versorgt wurde. Wusste der Vater doch von der panischen Angst seines Kindes vor diesem „Bekannten“ aufgrund eines versuchten Anschlages gegen Vater und Kind durch diesen „Bekannten“.

Diese Informationen bekam alle Frau N.P.R. als ASD beim Jugendamt Tönisvorst in der Hoffnung, das Kind vor Schlimmerem im Haushalt der Mutter zu bewahren. Wenigstens den Dauerkontakt und das „in einem Bett Schlafen“ mit einem anrüchigen, fremden Mann zu verhindern.

Diese Dame jedoch tat NICHTS! Bzw. NICHTS gegen diesen „Bekannten“ und seine offensichtliche Dauerpenetration von fremden Kindern. Ihre Lösung war den Hinweisgeber (Vater) zu maßregeln, ihn zum Schweigen zu bringen, ihn aus dem Leben des eigenen Kindes zu entsorgen und dafür war ihr jedes Mittel Recht. Sie hatte zwar keinerlei Fakten, die gegen den bis dahin guten Vater sprachen, jedoch agierte sie fortan ausschließlich gegen ihn. Sie verbot ihm die Kontaktaufnahme zu seinem Kind, sie legte eigenmächtig, nach Wochen der Umgangssperre, nun begleitete Umgänge über Monate hin fest, verdrehte Tatsachen, schrieb unfassbare Berichte ans Familiengericht und verleugnete jedwede Indizien auf möglichen Missbrauch durch den ihr wohl auch schon länger bekannten „Bekannten“ der Mutter und schaffte es zuletzt sogar, dem Vater ein totales Umgangs- und Näherungsverbot von einem Jahr durch das Gericht auferlegen zu lassen. Alles gedeckt und gefördert durch Jugendamtsleitung und Landrat Viersen. Womit? Mit NULL Fakten, NULL Kindeswohlgefährdung durch den Vater, NULL Menschenverstand. Dafür mit hoher krimineller Energie beim Verfassen von „Sachstandsmitteilungen“, mit hohlen Phrasen in unzähligen Anträgen auf einstweilige Anordnungen, mit wochenlangem Stalken des Vaters auf sozialen Netzwerken, mit der totalen Überwachung des gesprochenen Wortes zwischen Vater und Kind.

So sieht die „verantwortungsvolle Arbeit“ einer ASD-Mitarbeiterin in Tönisvorst im Kreis Viersen in Deutschland 2017/ 2018 aus.

Schauen wir nochmal auf den jahrelangen sexuellen Missbrauch auf dem Campingplatz in Lüdge

Gab es nicht auch dort bereits Indizien? Hinweise durch besorgte Bürger? Mitteilungen an das Jugendamt und die Polizei?

Sind es nicht genau solche ignoranten, selbstgefälligen, machtbesoffenen ASD-Mitarbeiterinnen wie Frau N.P.R. aus Tönisvorst, die den Pädophilen, den kranken Schweinen, den z.B. als Kinder-Sport-Trainer gut getarnten Widerlingen erst ermöglichen, ja sie sogar ermuntern, ihre Abartigkeiten an unseren Kindern ausleben zu können? Ist es womöglich sogar in ihrem Sinne, dass solche Verbrechen geschehen, damit in ihre „Tätigkeit“ noch mehr Geld und Macht fließen? Nun, wir können nur spekulieren, was ihre tatsächlichen Beweggründe für ein „weiter so“, für ein Nichteingreifen und die Nichtweiterleitung an entsprechende Ermittlungsbehörden sind. Eines ist Frau N.P.R. vom Jugendamt Tönisvorst jedenfalls nicht: Kindeswohldienlich!

Bis heute darf diese Frau täglich über Schicksale von Kindern entscheiden, gut bezahlte Aufträge an ihren „Lieblings freien Träger“ vergeben, und musste sich bisher nirgends für ihr Vorgehen gemeinsam mit ihren Helfershelfern gegen liebevolle Eltern verantworten! Wie so viele von diesen offensichtlich überheblichen, Schadenverursachenden Möchtegernmachthaberinnen. Wir bleiben aber am Ball!

Zwangsbegutachtung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im sogenannten „Helfersystem“!

Warum sollten sich Individuen wie N.P.R. innerhalb des „Helfersystems“ (auch Richterinnen, Richter, Verfahrensbeistände etc.) nicht regelmäßig von UNABHÄNGIGEN Psychologen begutachten lassen müssen? Diese Geschöpfe entscheiden täglich über Menschenleben, über lebenslange Schäden bei Kindern und Eltern, über ein von ihnen selbst immer wieder neu definiertes „Kindeswohl“, über die Vergabe von Millionenaufträgen an freie Träger und sonstige Helfershelfer. Gleichzeitig ruinieren sie regelmäßig Existenzen, stigmatisieren und diffamieren Elternteile und fordern regelmäßig entsprechende Begutachtung von Eltern über ihre Erziehungsfähigkeit! Welch ein ekelhafter Hochmut!

Ist deren Eignung, deren Empathiefähigkeit, deren Bewusstsein über die Tragfähigkeit und Verantwortung ihrer Entscheidungen nicht wichtig genug, um sicher zu stellen, dass NUR GEISTIG GESUNDE Menschen in diesem System weiter agieren dürfen? Aufgrund der all zu großen unkontrollierten Macht, die ihnen bereits zur Nazizeit verliehen wurde und ständig erweitert wird, muss solch eine Begutachtung regelmäßige z.B. jährliche Pflicht werden!

Zu diesem Thema werden wir einen weiteren Beitrag ausarbeiten.

Wir hoffen auf baldige politische Änderungen. Z.B. durch ein Wechselmodell/ Doppelresidenz als Regelfall für alle Kinder nach Trennung. Dies führt nachweislich zum Rückgang von gerichtlichen Streitfällen um 80% und der Missbrauch von Kindern, egal ob psychisch, sexuell, körperlich, würde dadurch in ähnlichem Maße sinken!

Zeichnen auch SIE heute noch die Petition dazu! Bitte helfen Sie unseren Kindern:
>>>Petition zur Doppelresidenz<<<

Wenn auch Sie von missbräuchlichen ASD-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betroffen sind, dann schreiben Sie doch Ihren Fall als Kommentar hier drunter. Nur durch die Öffentlichkeit sind Straftaten von Jugendämtern aufzuarbeiten und irgendwann einzudämmen!

 

 

 

 

 

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Selbständig, Blogger, Pressemitglied, Vater
Beitrag erstellt 11

18 Gedanken zu „Missbrauch von Kindern!! Durch Jugendämter gedeckt oder selbst vollzogen??

  1. Ich hätte einen schönen storry mit aufnahme ect wo die menscheit sprachlos ist. Durch öffentlichkeit vom jugendamt hat jugendamt mir aus rache die kinder genommen . Bauen auch ein hompaqe auf egal was passiert wir decken auf. Ich sage nur auf aufnahme wie meine kindern auspackt sie werden misshandelt alles und packen namen von kindesmutter wie jugendamt arbeitern und familiehilfe wie der zuständige richter

    1. Du bist nicht der einzige, uns auch. Die Kiddis sind zurück, der ASD für immer weg! Meine Karriere reicht von Tandems bis hin zu Einzelvormund für mein Enkel… Nach dem regulären Ablauf kam die Rache des zuständigen ASD… Jetzt sind wir sogar vorgesehen als Pflegeältern und das binnen zwei Jahren… Ohne ein klugen RA und reichlich „Vitamin B“ wäre es aber nicht möglich. Ich wurde sogar als psychisch krank erklärt, weil ich mich strikt an die ärztlichen Befunde gehalten habe. Den nicht nur Gutachter , Richter sondern auch Schulen und Ärzte agieren sehr gern im Sinne des JAs. Und das Urteile vorab abgesprochen werden, habe ich selbst erfahren dürfen….

  2. Unsere Tochter wurde auch direkt aus dem Kreissaal uns weg genommen, ich bin schon länger der Meinung, daß das Jugendamt weniger macht bekommen sollte!

  3. Unser erstes Pflegekind kam 1990 total verdreckt und abgemagert bei ins an. Es hatte fürchterliche Angst vor Erwachsenen. Eine Spastik fesselte es dermaßen, dass es die Hände nicht zum Gesicht bekam. Bevor es zu uns kam, musste es 2 Mal unter Lebensgefahr in die Klinik gebracht werden. Die Menschen in ihrem Ort meldeten die Zustände Jahre lang dem Jugendamt. Unser Kind hatte ältere Geschwister.
    Das Jugendamt ließ sich sehr lange Zeit,bis es bereit war den Kindern zu helfen. Auch als das Kind bei uns war, gefährdete die Jugendamt Mitarbeiterin das Kind dermaßen, dass wir hinterher Monate lang zusammen mit der Kinderärztin um sein Überleben kämpfen mussten. Das ist nun schon 28 Jahre her.
    Unser 3. PfPflegekind, das Kind unseres 2.Pflegekindes lebte nach seiner Geburt 11 Jahre bei uns. Seine Eltern gelten als behindert. Als die Mutter schwanger war, ging sie mit ihrem Freund zum Jugendamt. Sie wussten, dass sie Hilfe brauchten. Sie wollten mit ihrem Kind zusammen leben. Monate lang erzählte das Jugendamt Ihnen, sie müssten erst die Zuständigkeiten klären. Währenddessen wurde eine Pflegefamilie installiert. Kurz vor dem Geburtstermin wurden die Eltern ins Jugendamt bestellt. Dort wurde ihnen erklärt, ihr Kind käme in eine Pflegefamilie. Das sei die einzige Hilfe die sie bekämen. Der Vater ging dagegen vor Gericht. Dies war der Zeitpunkt an dem ich mich einschaltete. Ich bot meinem ehemaligen Pflegekind an mit seinem Baby bei mir zu wohnen bis das Jugendamt einen Platz in einer Einrichtung für Eltern mit Behinderung für die junge Familie hätte. Der Vater fand eine Wohnung in der Nähe. Das Gericht stimme dem zu. Als die einzige Vorstellung in einer Einrichtung scheiterte, wollte das Jugendamt nicht mehr in diese Richtung gehen. So lebte die Mutter bei uns und der Vater eine Straße weiter. Jeden Tag konnte die Familie viel Zeit miteinander verbringen. Nach 2 Jahren zerbrach das Konstrukt. Das Kind blieb bei uns und die Eltern zogen in eine gemeinsame Wohnung. Nun wurden wir als offizielle Pflegefamilie installiert. Der Vater kämpfte um sein Recht als Vater gegen das Jugendamt. Manchmal gerieten auch wir in die Schusslinie. Wir bemühten uns immer um ein gutes Verhältnis zu beiden Eltern. Für das Kind waren wir die Großeltern. So konnten die Eltern Eltern bleiben. Oft waren außerplanmäßige Besuche bei uns möglich. Wir liebten und förderten das Kind. Es entwickelte sich besser als alle maßgeblichen klugen Leute voraussagten. Der Vater stritt weiter gegen das Jugendamt. Als das Kind 11 Jahre alt war beschloss das Jugendamt das Kimd in eine Einrichtung zu geben. Das Kind kam in die psychosomatische Kinderklinik. Ich dachte das Kind bekäme dort Hilfe um mit seiner Adipositas die es trotz reichlich Sport und gesunder Ernährung entwickelt hatte. Auch hoffte ich,es bekäme Hilfestellung wegen der sogenannten Behinderung seiner Eltern. Als ich mich beschwerte,dass das Kind extrem zunahm, insgesamt 5 kg in 7 Wochen, empfahl der Arzt das Kind in eine Einrichtung zu geben. Ich denke das war vorher schon mit dem Jugendamt so ausgemacht. Ich sollte mit dem Jugendamt an einem Strang ziehen. Doch das Kind weinte und sagte immer wieder es wolle bei uns bleiben. Meine Einwände, es sei für ein Kind bestimmt nicht gut ihm alles zu nehmen wurden nicht gehört. Erst sollte ich überredet werden, dann wurde gedroht. Ich stellte dennoch einen Verbleibensantrag. Ab da hieß es das Kind sei verwahrlost. Das Kind kam in die Einrichtung da das Jugendamt es sonst über Inobhutnahme durchgesetzt hätte. Nach 1 1/2 Jahren beschloss das Gericht es müsse dort bleiben. In der Zeit als das Kind ins Heim kam bis heute wurde aus einer vielgelobten Pflegefamilie eine große Kindeswohl Gefährdung. Unterstellungen, Verleumdungen, ein fantasiertes Gutachten untermauerten dies. Mittlerweile darf ich das Kind nur noch begleitet in der 150 km entfernten Einrichtung sehen. Das Kind sagt immer noch es will nach Hause. In der Schule dreht es manchmal durch, daran sind wohl auch wir schuld. Sein Handy wurde ihm weggenommen. Nun hat es keine Verbindung mehr zu seinem Vater und uns. Der Mutter wurde gesagt, wenn sie es zulässt, dass wir sie besuchen, wenn das Kind einmal im Monat zu ihr kommt, darf es auch nicht mehr zu ihr.
    Ich nenne dies seelische Kindesmisshandlung.

    1. Nicht nur gegen Eltern, Väter und ab und zu Mütter wird widerlich vorgegangen, sondern auch gegen unliebsame Pflegeeltern, die das System kritisieren und nicht jede Willkür mitgehen wollen. Es wird Zeit dieses kranke Helfersystem abzuschaffen. Es wird Zeit für unsere Kinder und die Zukunft!

  4. Meine Tochter Eysan 2 Jahre alt lebt seit etwa 7 Monaten in einer bereitschafspflege. Ich habe meine Tochter freiwillig in die bereitschafspflege gegeben unter dem Vorwand vom Jugendamt weil mir gedroht worde das Sorgerecht sonst zu verliehren. Weil ich eine Mutter Kind Reha anfangen wollte was eigendlich eine sucht Reha in Köln hürth gewesen ist Salus Klinik. Ich habe ein sucht Problem mit Marihuana. Ich habe mir Monate vor der Reha Hilfe bei einer drogenberatungstelle gesucht wo dem Jugendamt schon 6 Monate vor Reha antritt bekannt war das es mit Kind stattfindet. 3 Tage vor Reha antritt kam der Jugendamt Herr und meine familienhilfe zu mir und meinten es wäre besser ohne Kind in Reha zu gehen was angeblich mit der Klinik besprochen wäre. Sonst würde mir mein Kind vor Ort in obhut genommen und ich würde mein Sorgerecht verliehren weil ich nicht zum Wohle meiner Tochter agiere wenn ich sie mit in Reha nehmen würde. Als ich in Reha war wussten die Ärzte und Psychologen erst nicht was los war weil sie mit meinem Kind gerechnet haben und das Jugendamt nix mit der Klinik Leitung besprochen hat das ich ohne Kind kommen würde. Dann dürfte ich vom Jugendamt aus 3 Wochen meine Tochter nicht sehen. Ich sollte 22 Wochen in Reha bleiben habe die Reha Aber nach 5 Wochen abgebrochen weil ich mivh da nivht sicher gefühlt habe. Mit der Begründung weil ich 2 mal positiv auf Kokain getestet wurde. Ich habe aber nivht konsumiert und Kokain war auch niemals mein sucht mittel nur Cannabis. Beim ersten mal haben die Ärzte auch durch einen labortest heraus bekommen das ich nicht Kokain konsumiert habe sonders das waren abfallprodukte die mein Körner ausgeschieden hat. Jedenfalls wurde mit mitgeteilt das sich meine Aussage bestätigt hat das ich keinen „RÜCKFALL“ hatte. Beim zweiten mal ist das ganze mir zu komisch geworden und ich habe mich da einfach nicht mehr wohl und sicher Gefühlt. Ich habe die Reha also dann ab gebrochen und bin nach Hause. Ich habe mir aber dann sofort von zuhause aus in krefeld Hilfe gesucht beim Psychologen und Maria hilf Krankenhaus gesucht wo ich auch heute noch in Behandlung bin für eine Therapie. Im Dezember 2018 habe ich 3 Teile meines Sorgerecht verlohren weil ich die Reha in der Salus Klinik abgebrochen habe. Weil alle denken ich wäre total drogensüchtig.. das stimmt aber gar nicht. Meine Anwältin die mich da vertreten hat sich nicht mal wirklich ein Gesetz. Ich sehe meine Tochter heute immer nur 1 mal die Woche für 2 Stunden. Ich bin dieses Jahr schon 3 mal beim Jugendamt gewesen und habe darum gebeten meine Tochter noch öfter sehen zu dürfen und was es für mich für Möglichkeiten gibt das mein Kind zu mir zurück kommt ich würde sogar in ein Mutter Kind heim gehen und meine Probleme mit professionellen Sozialarbeiter bearbeiten wollen. Allerdings will das Jugendamt von alldem gar nix hören und meint ich soll froh sein Meine Tochter überhaupt 1 mal in der Woche sehen zu dürfen. Ich persönlich weiss das dass kiffen nicht zu einer Mutter passt aber ich möchte dazu auch sagen ich habe nie im Beisein meines Kindes gekifft. Und ich habe mein Kind auch nie geschlagen oder misshandelt es war bei mir auch nie in einem verwahrlosten Zustand. Im Gegenteil ich behaupte sogar ich habe meine Tochter mit liebe überschüttet. Ich habe für meine Tochter wirklich alles getan. Nur das kiffen war da irgendwie ein Problem für mich. Das ich kiffe macht mivh aber nivht zu einer schlechten Mutter oder einem schlechten Menschen. So werde ich aber vom Jugendamt behandelt. Das Jugendamt sagt jetz zb, wenn ich meine Drogensucht bekämpft habe, muss ich mich meinen anderen Problemen stellen. Ich werde jetz als absolut krank hingestellt wogegen ich total machtlos bin. Ich weiss gar nicht was ich machen soll. Ich bitte einfach um dringende beratungshilfe was ich für Möglichkeiten habe um mein Kind bald wieder bei mir zu haben.

  5. Im Landkreis Havelland in Brandenburg raubt das #JugendamtHavelland Müttern ihre Kinder und bringt sie zu ihren gewalttätigen Vätern, die sie ganz offiziell schlagen und bei ihrer Prostituierter in der Stadt abliefern dürfen.
    https://www.tag24.de/nachrichten/sorgerechtsstreit-und-konflikt-mit-jugendamt-havelland-kristina-und-daria-becker-358114
    Obwohl das Kind zur Mutter möchte, der Vater zugibt, dass er nicht klar kommt und das Kind zurück geben will, verbietet ihm das Frau #SabrinaWilke vom #ASDHavelland und nimmt damit billigend weitere Misshandlungen in Kauf.
    Dann wird das Kind wieder ins Kinderheim gebracht, die Begründungen dafür vom Jugendamt sind unterschiedlich. Gegenüber der Presse sagt es, dem Vater hätten die ambulanten Hilfen vom Jugendamt nicht gereicht. Bei Gericht sagt es, der Vater habe das Kind ins Kinderheim gesteckt, damit es dort seine Mutter sehen kann. Nur wurde die Mutter darüber gar nicht informiert, und das Jugendamt verkündete stolz, dass man die Mutter ja nicht informieren muss.
    https://www.tag24.de/nachrichten/havelland-kind-ohne-wissen-der-mutter-kristina-becker-in-heim-gesteckt-419755
    Das Kind wurde nach 5 Monaten im Kinderheim, ohne weiteren Kontakt zu seiner Mutter haben zu dürfen ( sein Vater erlaubte ihm trotz bitten und betteln nicht einmal ein Telefonat) wieder zurück zum Vater gebracht – dieses Mal ohne ambulante Hilfe.

  6. Guten Morgen. Unsere Kinder im Alter von Sieben und vier Jahren wurden vor neun Wochen vom Jugendamt Hannover durch Lügen und falsche Behauptungen in Obhut genommen. Seit dem kämpfen wir für sie. Es wurde ein falsches Gutachten erstellt, was die Richterin jetzt bestätigt sagt aber es soll eine Nachbegutachtung mit dem selben Gutachter geben. Jugendamt will die Kinder jetzt noch weiter verlegen damit wir noch weniger als einmal die Woche haben. Akteneinsicht wird verweigert immer wieder mit den unglaublichsten Begründungen. Aber wir werden weiter kämpfen.

    1. Unglaublich aber immer wieder ist der gleiche, willkürliche Mist zu lesen! Wir alle werden weiterkämpfen und irgendwann dieses Gesindel entlassen und bestraft bekommen!
      Mit kinderfreundlichen Grüßen
      Ihre Redaktion

  7. Ich habe in Familien gearbeitet, um ihnen mit ihren Kindern zu helfen, als Sozialpädagogin. Genau diese Erfahrungen habe ich gemacht. In Bremen und Bremerhaven läuft es genauso. Kinder werden über Monate nicht zur Schule oder in den Kindergarten geschickt, hausen ohne Strom etc.in kleinen Wohnungen. Ich erhielt Antworten vom Jugendamt wie z.B., da hatten wir noch keine Zeit zu uns zu kümmern. Der Sozialpsyiatrische Dienst gab Antwort, das ist nur Stress, wenn ich mich kümmere. Solche Erfahrungen habe ich viele gemacht, auch mit älteren Menschen, die einen rechtlichen Betreuer haben, der sich nicht kümmert. Ich bin gegen Wände gerannt, keiner will es hören. Ich war immer die Böse, die sich ständig beschwert. Ich würde mir wünschen, dass sich da einiges ändert.

    1. Liebe Frau Janssen,
      genau deshalb, damit sich etwas ändert, damit diese oft psychisch kranken Menschen in Jugendämtern und Familiengerichten bzw. im gesamten „Helfersystem“ endlich wirksam und unabhängig kontrolliert und bei Bedarf entlassen sowie bestraft werden können, gibt es diese Seite! Auch natürlich, damit sich geschundene Eltern und Großeltern öffentlich äußern können über diese UNRECHTSZUSTÄNDE in Deutschland.
      Vielen Dank für Ihren Beitrag.
      Ihre Redaktion von http://www.jugendamt-straftaten.de

    2. Liebe Elfi ,kleine Wohnung und kein Geld zu Strom ist keine Kindeswohlsgefärdung .Hierwäre wichtig zu wissen wieso die Kinder nicht in die Schule schicken?Wenn die Kinder Schwierigkeiten in die Schule haben ist die Schulpsychologisches Dienst zuständig.. L.G

  8. Hallo liebe Leserinnen und Lesern.ich muss leider berichten,dass auch in Ungarn derJugendamt will von einem Famillien vier Kinder mitnehmen.Die Mutter muss arbeiten in D.L jedes Jahr ein paar Monaten damit die Kinder richtig versorgt werden kann.In diese Zeit versorgen die Kinder der Vater und die Oma.Jetzt hat die Mutter ihrer Kinder versteckt.Ihre Geschichte sendete ein Fernsehen Sendung wo Sie hofft auf Hilfe.

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