Missbrauch von Kindern!! Durch Jugendämter gedeckt oder selbst vollzogen??

Aktueller denn je, sind doch gerade wieder Fälle von toten und tausendfach, sexuell missbrauchten Kindern unter der „Aufsicht“ bzw. bei bereits involvierten Jugendämtern der breiten Öffentlichkeit bekannt geworden. Natürlich werden umgehend aus diesem „Helfersystem“ Stellungnahmen in die Medien posaunt, in denen man wie immer jede Schuld von sich weist, da man alles richtig gemacht habe und außerdem brauche man einfach noch mehr Mitarbeiter, noch mehr Geld und natürlich am liebsten noch mehr Macht! Um noch rücksichtsloser gegen Eltern und ihre leiblichen Kinder vorgehen zu können?

Wie hochmütig, machtbesoffen, unkontrolliert und würdelos diese „Helferindustrie“ doch ihr dunklen Kreise, gegründet zur Nazizeit, weiter ziehen darf, ist eines Rechtsstaates unwürdig und gehört umgehend abgeschafft. Natürlich nicht ersatzlos, aber mit ganz anderen Aufgaben, ganz anderer Tätigkeitsausrichtung, mit viel weniger freien Befugnissen. Kontrolliert von UNABHÄNGIGEN Kommissionen, mit übergeordneten Beschwerdestellen, mit Richterinnen und Richtern beim Familiengericht, die ihres Amtes würdig und entsprechend ausgebildet sind. Alle diese „Professionen“ müssen auch umgehend kontrollierbar und vor allem haftbar gemacht werden können, für das Leid, was sie u.U. Kindern und Eltern zufügen! Erst dann macht ein legaler staatlicher Eingriff in Familien wieder Sinn!

Sehen Sie sich den Beitrag unseres langjährigen Mitstreiters, nennen wir ihn mal Heiner Schmitt, an. Viele Jahre kämpft er nun schon gegen die Lügen, den Machtmissbrauch und die Willkür von Jugendämtern. Viele Prozesse, unendlich viel Geld, Nerven, ein durch das Jugendamt zermahlenes Kind und ein kluges OLG Köln waren nötig, bis er nun endlich die Wahrheit, die er schon seit Jahren belegen kann, öffentlich sagen darf.

„Sie lügen vor Gericht, dass sich die Balken biegen! Kindeswohl interessiert sie keineswegs! Nur Kohle, Kohle unendlich viel Kohle. Mindestens 40 Milliarden EURO jährlich werden in dieser „Helferindustrie“ umgesetzt!“ Allein nur für die jährlichen fast 85.000 Inobhutnahmen! Dazu kommen die hunderttausende Fälle mit Sorgerechts- und Teilsorgerechtsentzügen, wo dann wieder Ergänzungspflegerinnen, freie Träger, Verfahrensbeistände, psychologische „Gut“achterinnen, Anwälte, Richterinnen, ASD-Mitarbeiterinnen usw. usw. ihre Einkünfte, meist zu lasten des Steuerzahlers, generieren.

Schauen wir aktuell mal genauer hin

Tote Kinder im Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes Gelsenkirchen, auch Pflegefamilie involviert, totes Kind in Mülheim, totes Kind in Viersen, zig Kinder sexuell mißbraucht seit ca. 10 Jahren auf Campingplatz in Lügde usw. usw.! Alles nur NRW!! Überall war auch das allmächtige Jugendamt involviert! Und doch mussten Kinder sterben und unvorstellbare Qualen erleiden.

Diese Fälle sind schlimm, jedoch nur ein paar, die die Öffentlichkeit erreichen. Was ist mit den täglichen Übergriffen von Jugendämtern auf Kinder, gegen deren Willen, gegen den Willen der Eltern, gegen den gesunden Menschenverstand? Durch die vielen Zuschriften aus ganz Deutschland an unsere Redaktion, durch so viele persönlich bekannte Betroffene und Mitstreiter gegen dieses kranke System allein hier im Kreis Viersen, wissen wir, dass mit unerbittlicher Härte gegen Eltern, gegen ihre freie Meinungsäußerung, gegen das Kindeswohl und den Kindeswillen vorgegangen, ja ein regelrechter Krieg ums Gewinnen geführt wird. Normaler Menschenverstand ist schon längst bei vielen Verantwortlichen ausgeschaltet. Es wird mit dreisten Lügen vor Gericht gearbeitet, wie es Heiner Schmitt im o.g. Beitrag sagt, es werden Wochen, ja sogar Monate damit verbracht, unbescholtene Eltern über Facebook auszuspionieren um sie dann auf irgendwelche Unterlassungen von Meinungsäußerungen zu verklagen, es werden verschwörerische Netzwerke zwischen ASD-Mitarbeiterinnen (die auch aus persönlichen Gründen gegen Elternteile agieren), Ergänzungspflegerinnen und Verfahrensbeiständen bis hin zu den gut bezahlten „freien Trägern“ gesponnen, wodurch das perfide „Helfersystem“ sich selbst als unverzichtbar aufbaut und die Steuergelder untereinander aufteilt. Gefälligkeitsgutachten über hunderte von Seiten werden bei „gut bekannten, systemtreuen“ Psychologinnen für fünfstellige Summen in Auftrag gegeben, bei denen dann die letzten 3 Seiten (Zusammenfassung) im totalen Widerspruch zu den 197 Seiten davor stehen und somit „falsche Entscheidungen“ bei der Richterin auslösen. Natürlich richtige, so gewollte Entscheidungen aus Sicht der „Helferindustrie“.

Und diese „Helferindustrie“ schreit bei Todesfällen und sexuellem Missbrauch von Kindern nach noch mehr Personal und Geld?

Wie sieht die Wirklichkeit bei Gefährdungsmeldung bzgl. sexueller Missbrauch beim Jugendamt Viersen aus?

Ein unserer Redaktion gut bekannter Fall im Raum Tönisvorst zeigt nur zu deutlich, dass es der verantwortlichen ASD-Mitarbeiterin Frau N.P.R. weder um den Schutz eines Kindes vor sexuellen Übergriffen durch den „Bekannten“ der Mutter noch um Aufklärung eventuell bereits vollzogener Straftaten geht!

Was war passiert?

Ein getrennt lebender Vater machte sich erhebliche Sorgen um die Gesundheit seines Kindes im Haushalt der Mutter. Da sich diese in der Vergangenheit, aufgrund ihres „Lebenswandels“ sowie erheblicher, von ihr zu verantwortender, Gesundheitsschäden beim Kind, wirklich nicht als fürsorglich und zuverlässig auszeichnete, bat der Vater das Jugendamt um Hilfe. Gerade auch die fast 24/7 Dauerbelagerung des Kindes durch den „Bekannten“ der Mutter bereitete ihm erhebliche Sorgen. Wusste der Vater doch, dass dieser „Bekannte“ sich ständig mit kleinen Kindern umgab, sich bereits mehrfach über verschiedene Mütter „Zugang“ zu deren Kindern erschlich. Wusste der Vater doch von seinem Hilfe suchenden Kind, dass es gemeinsam mit diesem „Bekannten“ in einem Bett schlafen muss, mit diesem unter Tränen im Bett frühstücken muss, dieser „Bekannte“ kaum bzw. keinen Kontakt zu seinen eigenen 3 Kindern aus früherer Beziehung hat (oder haben darf??). Wusste der Vater doch, dass sein Kind von Mutter und ihrem „Bekannten“ genötigt wurde, alle Gegebenheiten und Erfahrungen im Haushalt der Mutter und mit diesem „Bekannten“ dem Vater zu verschweigen bzw. ihn anzulügen. Bemerkte der Vater doch, dass sein Kind mehr und mehr verschlossener, psychisch auffälliger und mit unnötiger Dauermedikation durch die Mutter versorgt wurde. Wusste der Vater doch von der panischen Angst seines Kindes vor diesem „Bekannten“ aufgrund eines versuchten Anschlages gegen Vater und Kind durch diesen „Bekannten“.

Diese Informationen bekam alle Frau N.P.R. als ASD beim Jugendamt Tönisvorst in der Hoffnung, das Kind vor Schlimmerem im Haushalt der Mutter zu bewahren. Wenigstens den Dauerkontakt und das „in einem Bett Schlafen“ mit einem anrüchigen, fremden Mann zu verhindern.

Diese Dame jedoch tat NICHTS! Bzw. NICHTS gegen diesen „Bekannten“ und seine offensichtliche Dauerpenetration von fremden Kindern. Ihre Lösung war den Hinweisgeber (Vater) zu maßregeln, ihn zum Schweigen zu bringen, ihn aus dem Leben des eigenen Kindes zu entsorgen und dafür war ihr jedes Mittel Recht. Sie hatte zwar keinerlei Fakten, die gegen den bis dahin guten Vater sprachen, jedoch agierte sie fortan ausschließlich gegen ihn. Sie verbot ihm die Kontaktaufnahme zu seinem Kind, sie legte eigenmächtig, nach Wochen der Umgangssperre, nun begleitete Umgänge über Monate hin fest, verdrehte Tatsachen, schrieb unfassbare Berichte ans Familiengericht und verleugnete jedwede Indizien auf möglichen Missbrauch durch den ihr wohl auch schon länger bekannten „Bekannten“ der Mutter und schaffte es zuletzt sogar, dem Vater ein totales Umgangs- und Näherungsverbot von einem Jahr durch das Gericht auferlegen zu lassen. Alles gedeckt und gefördert durch Jugendamtsleitung und Landrat Viersen. Womit? Mit NULL Fakten, NULL Kindeswohlgefährdung durch den Vater, NULL Menschenverstand. Dafür mit hoher krimineller Energie beim Verfassen von „Sachstandsmitteilungen“, mit hohlen Phrasen in unzähligen Anträgen auf einstweilige Anordnungen, mit wochenlangem Stalken des Vaters auf sozialen Netzwerken, mit der totalen Überwachung des gesprochenen Wortes zwischen Vater und Kind.

So sieht die „verantwortungsvolle Arbeit“ einer ASD-Mitarbeiterin in Tönisvorst im Kreis Viersen in Deutschland 2017/ 2018 aus.

Schauen wir nochmal auf den jahrelangen sexuellen Missbrauch auf dem Campingplatz in Lüdge

Gab es nicht auch dort bereits Indizien? Hinweise durch besorgte Bürger? Mitteilungen an das Jugendamt und die Polizei?

Sind es nicht genau solche ignoranten, selbstgefälligen, machtbesoffenen ASD-Mitarbeiterinnen wie Frau N.P.R. aus Tönisvorst, die den Pädophilen, den kranken Schweinen, den z.B. als Kinder-Sport-Trainer gut getarnten Widerlingen erst ermöglichen, ja sie sogar ermuntern, ihre Abartigkeiten an unseren Kindern ausleben zu können? Ist es womöglich sogar in ihrem Sinne, dass solche Verbrechen geschehen, damit in ihre „Tätigkeit“ noch mehr Geld und Macht fließen? Nun, wir können nur spekulieren, was ihre tatsächlichen Beweggründe für ein „weiter so“, für ein Nichteingreifen und die Nichtweiterleitung an entsprechende Ermittlungsbehörden sind. Eines ist Frau N.P.R. vom Jugendamt Tönisvorst jedenfalls nicht: Kindeswohldienlich!

Bis heute darf diese Frau täglich über Schicksale von Kindern entscheiden, gut bezahlte Aufträge an ihren „Lieblings freien Träger“ vergeben, und musste sich bisher nirgends für ihr Vorgehen gemeinsam mit ihren Helfershelfern gegen liebevolle Eltern verantworten! Wie so viele von diesen offensichtlich überheblichen, Schadenverursachenden Möchtegernmachthaberinnen. Wir bleiben aber am Ball!

Zwangsbegutachtung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im sogenannten „Helfersystem“!

Warum sollten sich Individuen wie N.P.R. innerhalb des „Helfersystems“ (auch Richterinnen, Richter, Verfahrensbeistände etc.) nicht regelmäßig von UNABHÄNGIGEN Psychologen begutachten lassen müssen? Diese Geschöpfe entscheiden täglich über Menschenleben, über lebenslange Schäden bei Kindern und Eltern, über ein von ihnen selbst immer wieder neu definiertes „Kindeswohl“, über die Vergabe von Millionenaufträgen an freie Träger und sonstige Helfershelfer. Gleichzeitig ruinieren sie regelmäßig Existenzen, stigmatisieren und diffamieren Elternteile und fordern regelmäßig entsprechende Begutachtung von Eltern über ihre Erziehungsfähigkeit! Welch ein ekelhafter Hochmut!

Ist deren Eignung, deren Empathiefähigkeit, deren Bewusstsein über die Tragfähigkeit und Verantwortung ihrer Entscheidungen nicht wichtig genug, um sicher zu stellen, dass NUR GEISTIG GESUNDE Menschen in diesem System weiter agieren dürfen? Aufgrund der all zu großen unkontrollierten Macht, die ihnen bereits zur Nazizeit verliehen wurde und ständig erweitert wird, muss solch eine Begutachtung regelmäßige z.B. jährliche Pflicht werden!

Zu diesem Thema werden wir einen weiteren Beitrag ausarbeiten.

Wir hoffen auf baldige politische Änderungen. Z.B. durch ein Wechselmodell/ Doppelresidenz als Regelfall für alle Kinder nach Trennung. Dies führt nachweislich zum Rückgang von gerichtlichen Streitfällen um 80% und der Missbrauch von Kindern, egal ob psychisch, sexuell, körperlich, würde dadurch in ähnlichem Maße sinken!

Zeichnen auch SIE heute noch die Petition dazu! Bitte helfen Sie unseren Kindern:
>>>Petition zur Doppelresidenz<<<

Wenn auch Sie von missbräuchlichen ASD-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betroffen sind, dann schreiben Sie doch Ihren Fall als Kommentar hier drunter. Nur durch die Öffentlichkeit sind Straftaten von Jugendämtern aufzuarbeiten und irgendwann einzudämmen!

 

 

 

 

 

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Selbständig, Blogger, Pressemitglied, Vater
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6 Gedanken zu „Missbrauch von Kindern!! Durch Jugendämter gedeckt oder selbst vollzogen??

  1. Ich hätte einen schönen storry mit aufnahme ect wo die menscheit sprachlos ist. Durch öffentlichkeit vom jugendamt hat jugendamt mir aus rache die kinder genommen . Bauen auch ein hompaqe auf egal was passiert wir decken auf. Ich sage nur auf aufnahme wie meine kindern auspackt sie werden misshandelt alles und packen namen von kindesmutter wie jugendamt arbeitern und familiehilfe wie der zuständige richter

  2. Unsere Tochter wurde auch direkt aus dem Kreissaal uns weg genommen, ich bin schon länger der Meinung, daß das Jugendamt weniger macht bekommen sollte!

  3. Unser erstes Pflegekind kam 1990 total verdreckt und abgemagert bei ins an. Es hatte fürchterliche Angst vor Erwachsenen. Eine Spastik fesselte es dermaßen, dass es die Hände nicht zum Gesicht bekam. Bevor es zu uns kam, musste es 2 Mal unter Lebensgefahr in die Klinik gebracht werden. Die Menschen in ihrem Ort meldeten die Zustände Jahre lang dem Jugendamt. Unser Kind hatte ältere Geschwister.
    Das Jugendamt ließ sich sehr lange Zeit,bis es bereit war den Kindern zu helfen. Auch als das Kind bei uns war, gefährdete die Jugendamt Mitarbeiterin das Kind dermaßen, dass wir hinterher Monate lang zusammen mit der Kinderärztin um sein Überleben kämpfen mussten. Das ist nun schon 28 Jahre her.
    Unser 3. PfPflegekind, das Kind unseres 2.Pflegekindes lebte nach seiner Geburt 11 Jahre bei uns. Seine Eltern gelten als behindert. Als die Mutter schwanger war, ging sie mit ihrem Freund zum Jugendamt. Sie wussten, dass sie Hilfe brauchten. Sie wollten mit ihrem Kind zusammen leben. Monate lang erzählte das Jugendamt Ihnen, sie müssten erst die Zuständigkeiten klären. Währenddessen wurde eine Pflegefamilie installiert. Kurz vor dem Geburtstermin wurden die Eltern ins Jugendamt bestellt. Dort wurde ihnen erklärt, ihr Kind käme in eine Pflegefamilie. Das sei die einzige Hilfe die sie bekämen. Der Vater ging dagegen vor Gericht. Dies war der Zeitpunkt an dem ich mich einschaltete. Ich bot meinem ehemaligen Pflegekind an mit seinem Baby bei mir zu wohnen bis das Jugendamt einen Platz in einer Einrichtung für Eltern mit Behinderung für die junge Familie hätte. Der Vater fand eine Wohnung in der Nähe. Das Gericht stimme dem zu. Als die einzige Vorstellung in einer Einrichtung scheiterte, wollte das Jugendamt nicht mehr in diese Richtung gehen. So lebte die Mutter bei uns und der Vater eine Straße weiter. Jeden Tag konnte die Familie viel Zeit miteinander verbringen. Nach 2 Jahren zerbrach das Konstrukt. Das Kind blieb bei uns und die Eltern zogen in eine gemeinsame Wohnung. Nun wurden wir als offizielle Pflegefamilie installiert. Der Vater kämpfte um sein Recht als Vater gegen das Jugendamt. Manchmal gerieten auch wir in die Schusslinie. Wir bemühten uns immer um ein gutes Verhältnis zu beiden Eltern. Für das Kind waren wir die Großeltern. So konnten die Eltern Eltern bleiben. Oft waren außerplanmäßige Besuche bei uns möglich. Wir liebten und förderten das Kind. Es entwickelte sich besser als alle maßgeblichen klugen Leute voraussagten. Der Vater stritt weiter gegen das Jugendamt. Als das Kind 11 Jahre alt war beschloss das Jugendamt das Kimd in eine Einrichtung zu geben. Das Kind kam in die psychosomatische Kinderklinik. Ich dachte das Kind bekäme dort Hilfe um mit seiner Adipositas die es trotz reichlich Sport und gesunder Ernährung entwickelt hatte. Auch hoffte ich,es bekäme Hilfestellung wegen der sogenannten Behinderung seiner Eltern. Als ich mich beschwerte,dass das Kind extrem zunahm, insgesamt 5 kg in 7 Wochen, empfahl der Arzt das Kind in eine Einrichtung zu geben. Ich denke das war vorher schon mit dem Jugendamt so ausgemacht. Ich sollte mit dem Jugendamt an einem Strang ziehen. Doch das Kind weinte und sagte immer wieder es wolle bei uns bleiben. Meine Einwände, es sei für ein Kind bestimmt nicht gut ihm alles zu nehmen wurden nicht gehört. Erst sollte ich überredet werden, dann wurde gedroht. Ich stellte dennoch einen Verbleibensantrag. Ab da hieß es das Kind sei verwahrlost. Das Kind kam in die Einrichtung da das Jugendamt es sonst über Inobhutnahme durchgesetzt hätte. Nach 1 1/2 Jahren beschloss das Gericht es müsse dort bleiben. In der Zeit als das Kind ins Heim kam bis heute wurde aus einer vielgelobten Pflegefamilie eine große Kindeswohl Gefährdung. Unterstellungen, Verleumdungen, ein fantasiertes Gutachten untermauerten dies. Mittlerweile darf ich das Kind nur noch begleitet in der 150 km entfernten Einrichtung sehen. Das Kind sagt immer noch es will nach Hause. In der Schule dreht es manchmal durch, daran sind wohl auch wir schuld. Sein Handy wurde ihm weggenommen. Nun hat es keine Verbindung mehr zu seinem Vater und uns. Der Mutter wurde gesagt, wenn sie es zulässt, dass wir sie besuchen, wenn das Kind einmal im Monat zu ihr kommt, darf es auch nicht mehr zu ihr.
    Ich nenne dies seelische Kindesmisshandlung.

    1. Nicht nur gegen Eltern, Väter und ab und zu Mütter wird widerlich vorgegangen, sondern auch gegen unliebsame Pflegeeltern, die das System kritisieren und nicht jede Willkür mitgehen wollen. Es wird Zeit dieses kranke Helfersystem abzuschaffen. Es wird Zeit für unsere Kinder und die Zukunft!

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