Neid, Missgunst & geglaubte Macht, die wahren Antriebe vom Jugendamt?

Eigenes Lebensversagen und die Gewohnheit der Macht

Inspiriert von einem Artikel eines unserer Co-Autoren (Sandro Groganz) stellen auch wir bei der Überprüfung einiger Fälle fest, dass die Frage in unserer Überschrift sehr berechtigt hier erörtert werden muss. Auszüge aus dem Artikel auf www.freifam.de finden sich auch hier wieder.

Das Vorgehen mancher Jugendamts-Mitarbeiter ist hinterhältig, zerstörerisch und unsensibel. Es erinnert an den Film Der talentierte Mr. Ripley. Dieser Mr. Ripley schleicht sich eloquent in das Leben eines Paares, indem er sich als Studiums-Freund des Mannes ausgibt, um seinen Platz einzunehmen. Schlussendlich zerstört er die Beziehung brutal durch einen Mord, getrieben von Neid.

In Familienangelegenheiten maskieren sich so manche Damen und Herren vom Jugendamt als Helfer und schleichen sich so als Freunde in Familien ein. Hinter der Maske verbirgt sich jedoch der hässliche Neid:

Wäre die Beamtin selbst gerne in der Rolle der getrennten Mutter, die sich an das Jugendamt wendet? Ist der Beamte eifersüchtig auf den getrennten, erfolgreichen Vater?

  • Hätte die Dame oder der Herr vom Jugendamt gerne die selbe Familien-Idylle, aber er/sie hat sie nicht?

  • Identifiziert sich die Mitarbeiterin mit der Mutter oder sieht sich der Mitarbeiter in Konkurrenz mit dem Vater?

  • Ist der Vater deshalb der Störenfried in der imaginierten Idylle? Soll der Vater aus Neid aus dem Leben der Kinder verdrängt werden?

  • Gibt es womöglich erheblichen Neid auf die schönen Lebensverhältnisse, in denen andere Menschen, über die man nun glaubt Macht ausüben zu können, leben?
  • Steckt die verbitterte Mitarbeiterin in einer manischen Emanzipationsfalle und kann ein schöneres Leben als ihr eigenes, vielleicht armseliges, von einem, um sein Kind bemühten, Vater einfach nicht ertragen?
  • Ist das betroffene Kind hübscher, cleverer, intelligenter und mit besserem Elternhaus ausgestattet als das Eigene? Und muss dieses Kind nun für niederste Instinkte solcher Menschen mit seiner Gesundheit und seiner Zukunft bezahlen?

Ein aus unseren Recherchen und Berichterstattungen recht offensichtlicher Fall scheint der vom „Gefangenen Burgherren Thomas Räck und seinem Sohn“ zu sein.

Dieser Burgherr wandte sich ursprünglich aus Sorge um die Gesundheit und Unversehrtheit seines Sohnes im Sozialbau-Haushalt der Mutter und dort erheblichen, erlittenen Gesundheitsschäden, vertrauensvoll und naiv an sein örtliches Jugendamt. Natürlich wurde den Mitarbeiterinnen schnell klar, wen sie da vor sich hatten, welche möglichen enormen Mittel bei einem langjährigen Sorgerechtsstreit fließen würden. Vielleicht trieb sie auch der Gedanke, wieso dieser als erfolgreich, unbequem und unbeugsam wahrgenommene „junge“ Vater auf einer Burg mit Pool, Whirlpool und genügend Platz für Frau und Kinder leben darf, wogegen man selbst ein ganz verbittertes und verhasstes Leben in einer solchen Behörde fristen muss. Vielleicht sind die dortigen Mitarbeiterinnen auch ganz grundsätzlich gegen Väter und der Meinung, ein Kind gehört zur Mutter, egal wie viele Drogen eine Mutter nimmt, egal welchen unmoralischen Lebensstil eine Mutter mit hunderten „Bekanntschaften“ gegen „Zuwendungen“ pflegt, egal wie gut oder schlecht eine Mutter sich um die Gesundheit und Pflege ihres Kindes kümmert, es vielleicht sogar bewusst mit Medikamenten krank macht oder es bewusst nicht korrekt fachärztlich behandeln läßt?

Diese Fragen können sich nur solche Mitarbeiterinnen selbst beantworten. Der Eindruck, der sich dem neutralen Aussenstehenden aufdrängt sowie die belegbaren Fakten, sprechen eine deutliche Sprache.

Ganz schnell wurde aus einem „Helfersystem“ ein „Eskalationssystem“

Im Fall des Burgherren wurde nach nur einem Tag mit vorliegenden, beweiskräftigen Unterlagen und Angaben eine „Frauen-Front“ gegen den bis dahin treusorgenden, liebevollen Vater gebildet, die mit immer weiteren rechtsverletzenden Eingrenzungen, Verboten und Provokationen ihren Lauf nahm. Kontakt- und Umgangsverbote, wurden rechtswidrig GEGEN DEN VATER ausgesprochen. Es wurden ihm Eingriffe in seine Persönlichkeitsrechte abgenötigt und Vorschriften über die Art des Umgangs mit seinem Kind, der ja über 8 Jahre hervorragend funktionierte, gemacht. Gründe, Befähigung und Rechtsgrundlagen dafür blieb man indes schuldig.

Von nun an sprachen die „Fachprofessionen“ immer fort von einer „unglaublichen Eskalation“ von „Hochkonfliktfamilie“ und somit akuter „Handlungsbedarf für diese „Fachkräfte“.

Begründet wird das mit dem Begriff „Kindeswohl“, so dass sich an diesem Beispiel wieder einmal zeigt, dass dieser Begriff als unbestimmter Rechtsbegriff für die Regelung der Belange der Nachtrennungsfamilie völlig untauglich und zur „Hure des Familienrechts“ verkommen ist, da ihn jeder mit seinen eigenen Interessen füllen kann.

(Zitat eines Dipl.-Pädagogen, Verfahrensbeistandes und Berater in Kindschaftsverfahren)

 

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5 Gedanken zu „Neid, Missgunst & geglaubte Macht, die wahren Antriebe vom Jugendamt?

  1. Die Vokabel Sozialbau-Haushalt im Zusammenhang mit Burgherr unterstützt den Streit. Was sich in so manchen Jugendamtsargumentation wiederfindet, liegt auch in der Geamtbevölkerung. Die Wohnsituation hat ja mit dieser Medikamente ja/nein-Frage nichts zu tun. Um in so einer Situation weiterzukommen ist viel Wissen aus dem Mediationsbereich nötig oder lest einfach Jesper Juul: „einen Eisblock kann man nur durch Wärme zum Schmelzen bringen.“ Soziale Unterschiede sind mit Hemmungen und daraus folgend ungeschicktem Verhalten verbunden. Sie sind aber vorhanden. Deshalb ist es so wichtig sich gegenseitig mit viel Respekt zu begegnen. Genau wie sie jetzt als Außenseiter stigmatisiert werden, geht es im häufigeren Fall den Mietern im Niedrigpreissegment. Am besten ist es immer zu schauen, was die Kinder Gutes haben und das viel zu thematisieren. Dass es bei Ihnen viel Platz gibt, ist ja auch was Schönes.

    1. Liebe Manuela,
      vielen Dank für Ihren Kommentar und auch den Hinweis bzgl. Sozialbau-Haushalt.
      Dies sollte selbstverständlich keine persönliche Wertung sein, sondern eher verdeutlichen, dass auch das dorthin entführte Kind nicht wirklich eine Verbesserung seines häuslichen Umfeldes erfahren musste. In diesem Zusammenhang wäre es denkbar, dass bei den „Fachkräften“ eine gewisse Missgunst oder eben Neid zu ihren rechtswidrigen Aktionen geführt haben könnten. Natürlich sind Respekt und Achtung auch vor anderen Lebensumständen wichtig. Dass man vorsätzlichen Kindes-Schädigungen und Entfremdung von einem Elternteil mit Wärme und Verständnis begegnet ist schon sehr viel verlangt und grenzt an totaler Selbstaufgabe. Insofern können wir da nicht ganz folgen.
      Richtig wiederum ist es, dass das Kind grundsätzlich von beiden Elternteilen profitieren sollte und auch die vorhandenen Ressourcen nutzen dürfen sollte!

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihre Redaktion von Jugendamt-Straftaten.de

  2. Liebe Redaktion,
    ich bin am verzweifeln, der ganze Alptraum begann am 16.03.2018, ich erhielt einen Anruf vom Jugendamt Berlin wo mir die Vormundschaft sagte sie bringen sofort die Kinder zum Jugendamt. Dem bin ich direkt nachgekommen, obwohl ich nicht einmal wusste das meine Kinder auf einmal einen Vormund hätten. Dann müsste ich sofort die Inobhutnahme unterschreiben, ansonsten sehe ich meine Kinder nie wieder. Gesagt getan. Aus Angst, meine Kinder haben geschrien und geweint, weil sie wussten, jetzt kommen sie weg, da der „nette Mann“ vom Jugendamt Herr H. Monate zuvor gesagt hat, „ich werde alles tun, dass die Kinder weg kommen“. Er hat vor Gericht gesagt, ich arbeite nicht mit ihm zusammen, dabei habe ich alles versucht und er hat mich immer verwiesen. Diese Willkür ist unerträglich und man muss das einfach mit sich machen lassen. Auf das Kindeswohl wird nicht geachtet. Als Mutter ist man die Schlechte und man muss aus dem Weg geschafft werden, damit die in Ruhe mit den Kindern Kasse machen können.
    Die Kinder sind ins Heim gekommen und alles begann. Wir dürfen uns einmal im Monat sehen und die Woche für 10 Minuten telefonieren. An Weihnachten sass ich alleine zuhause mit meinem Verlobten, uns schossen die Tränen in die Augen, weil uns verboten wurde die Kinder zu sehen. Sie sind 500 km entfernt von uns.
    Von Oktober bis Januar durften wir die Kinder nicht sehen, erst wenn der begleitete Umgang gesichert wurde und das hat angeblich 3 Monate gedauert. Die Kinder sollen jetzt demnächst wieder die Einrichtung wechseln und in eine neue Stadt kommen. In ihr liebevolles Zuhause, wo die Familie wartet, stärkende Hände und Herzen die sie beschützen wollen, dürfen sie nicht!!!!!!!!
    Mir wird Kindeswohlgefährdung vorgeworfen. Nur habe ich bis jetzt keine Beweise gesehen! Ich jedoch habe Beweise gegen das Jugendamt! Gespräche aufgezeichnet mit dem Vormund ect … Die Kinder sind massiv in ihrer Entwicklung gestört durch die Herausnahme vom Jugendamt. Sie weinen, leiden und sind in sich gekehrt und immer wieder höre ich „nein alles gut, den Kindern geht es hier gut“. Aber da erzählen mir meine Kinder was anderes! Vor allen Dingen sagen meine Kinder, sie dürfen Nichts erzählen, sonst werden sie bestraft !!!!!! Da gehen alle Alarmglocken bei mir an !!! Ich bitte dringend um Hilfe, dass dieses Amt endlich aufgedeckt wird und an die Öffentlichkeit kommt.
    Kinder sind keine Ware und auch kein Eigentum von diesem Staat! Sie haben ein Recht auf Liebe und Zuneigung und vor Allem ein Recht auf Familie.
    Vielen Dank im Voraus
    Mit freundlichen Grüßen
    V.Boche

    1. Liebe Frau Boché,
      vielen Dank für einen weiteren, erschütternden Bericht zur Willkür von Jugendämtern. Wie schon so viele Fälle, die uns zugetragen wurden zeigt auch Ihrer, dass es kranke, widerliche Individuen sehr gerne in Machtpositionen verschlägt, wo sie sich gegen wehrlose Familien und Kinder, gegen deren natürliches Recht auf Liebe und Geborgenheit in DER EIGENEN Familie stellen können. Nicht für das immer wieder missbrauchte Kindeswohl, sondern scheinbar aus Geld- und Machtgier, aus niederen Beweggründen, die schändlicher kaum sein können.
      Leider verschleppt die Politik Jahr um Jahr ein zeitgemäßes Familienrecht, eine dringend nötige Änderung der all zu unkontrollierten, machtbesoffenen Jugendämter oder besser noch deren Abschaffung. Ihr Nutzen zum Schutz der Kinder bei über 80.000 Inobhutnahmen jährlich ist mehr als fraglich. Der Nutzen für die „Helferindustrie“ bei Milliarden Einnahmen ist offensichtlich.
      Ändern wir das gemeinsam. Mit Ihrer Veröffentlichung hier, mit Ihrem weiteren, mutigen Kampf gegen Windmühlen, mit der Liebe zu unseren Kindern und notfalls mit Demonstrationen, schaffen wir es, dieses UNRECHT eines Tages zu beenden!
      Mit kinderfreundlichen Grüßen
      Ihre Redaktion von http://www.jugendamt-straftaten.de

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