Rassismus gegen Männer & Väter?

Die Definition (Wikipedia): Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine gemeinsame Abstammung vermuten lassen – als sogenannte „Rassekategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – aber auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden. Mit solchen Rassentheorien, die angeblich wissenschaftlich untermauert sind, wurden und werden diverse Handlungen gerechtfertigt, die den heute angewandten allgemeinen Menschenrechten widersprechen.

Sind nach dieser Definition nicht auch Männer/ Väter vor Richterinnen, Mitarbeiterinnen des Jugendamtes, Psychologinnen, Ergänzungspflegerinnen etc. von offen gelebtem Rassismus betroffen?

Hetzjagden? Stigmatisierung? Vorverurteilung ohne das Gehirn einzuschalten?

Sind dies nicht auch alles Begriffe, die Männer und Väter beim Umgang mit ihnen durch Feministinnen, Familiengerichte, Jugendämter und das sogenannte „Helfersystem“ unterschreiben würden?

Die Fälle, die uns bekannt wurden sind geprägt von einer regelrechten Hetzjagd gegen Männer/ Väter, die lediglich z.B. am Leben ihrer Kinder teilhaben wollen.

  • Sei es durch die Frauen/ Mütter, denen auch Falschbeschuldigungen und vorsätzliche Falschaussagen recht sind im Kampf gegen den Ex-Partner, im egoistischen Wahn, ihre Kinder ganz allein für sich und als Druckmittel für Geld, für Wohlwollen, für ihre Außendarstellung der „armen Alleinerzieherin“ zu haben.
  • Seien es die zumeist Mitarbeiterinnen von Jugendämtern, um über ihr unkontrolliertes Amt eine Macht gegen das „Böse Männliche“ auszuüben, um Frauen/ Müttern, egal wie verwerflich deren Verhalten auch ist, zur Seite zu stehen.
  • Seien es Familienrichterinnen, denen ganz offensichtlich jede Unparteilichkeit abhanden gekommen ist und reine Behauptungen von Frauen/ Müttern und dem „Helfersystem“ völlig ausreichen, um lebensverändernde Beschlüsse gegen Kinder und Männer/ Väter zu verfassen.
  • Die gleichen Richterinnen beugen, unseres Erachtens nach, das Recht, verabschieden sich von allen Grundsätzen, zu denen sie sich einmal verpflichtet haben und verfassen Beschlüsse, die nicht nur Kindesmisshandlung (PAS, EKE) beinhalten sondern ganz klar gegen Grund- und Menschenrechte von Kindern und Männern/ Vätern verstoßen. Ihre wohlwollenden und sehr gut verdienenden „Helferlein“ wie Verfahrensbeistände, private Betreuungsfirmen, Ergänzungspflegerinnen, Psychologen etc. fabulieren über den unbestimmten Rechtsbegriff „Kindeswohl“ angebliche Loyalitätskonflikte und stellen wilde Mutmaßungen in den Raum und schüren vorsätzlich den Konflikt in Familien. Gerade diese haben jede Selbstachtung, Würde und Empathie verloren im Gerangel um die Milliarden, die sie mit ihrem Rassismus gegen Männer/ Väter und zum Leid der Kinder verdienen.
  • Ganz nebenbei werden durch dieses „rassistische“ Denken & Handeln auch alle Kosten den Männern/ Vätern aufgeladen, werden Männer/ Väter in massive psychische und finanzielle Probleme gestürzt und wie selbstverständlich auch hier nur zu gern gegen Prozesskostenhilfe entschieden. Gründe erfindet man sich zusammen, auch wenn jegliche Unterlagen für eine Bewilligung ausreichen und vorliegen.

Zumeist folgenlos für die „Rassisten“?

Es liegen bei all den uns bekannt gewordenen Fällen klare Belege für Willkür, Machtmissbrauch, Rechtsbeugung vor. Natürlich wurden diese auch gerichtlich vorgetragen und dargelegt. Natürlich würde jeder gesunde Menschenverstand nun vom „Rechtsstaat“ erwarten auch endlich Recht zu sprechen, der Wahrheit auf den Grund zu gehen um dann widerliche Rassisten, egal in welcher Form und in welchem Amt, zur Verantwortung zu ziehen.

Da unseres Erachtens nach dieses gesamte System jedoch schon so vorzüglich seit Jahrzehnten funktioniert, so viel Geld damit verdient wird und man so selbstherrlich Macht über erwachsene, gestandene Bürger ausüben kann und sich, wenn überhaupt, nur sehr sehr selten für seine Taten verantworten muss, greift hier kein Rechtsstaat, keine weitere Instanz und kein EU-Parlament hart durch.

Und so wird der offene Rassismus, der Hass und die Menschenverachtung gegen Männer/ Väter und deren Kinder einfach fortgeführt in diesem „Rechtsstaat“. Bis, ja bis vielleicht auch hier einmal ein paar Zehntausende Männer/ Väter, Großeltern und bereits erwachsene, psychisch zerstörte Trennungskinder auf die Strasse gehen, radikale SOFORTveränderungen fordern und sogar Rockbands hinter sich vereinen. Die geben dann ein riesiges Konzert vor dem Reichstag für ein Leben mit Vater UND Mutter nach Trennung! DAS wäre mal eine Rassismus-Kampagne die tatsächlich Millionen Menschen in diesem Land betrifft! 

 

 

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Selbständig, Blogger, Pressemitglied, Vater
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4 Gedanken zu „Rassismus gegen Männer & Väter?

    1. Ehrlich gesagt, halte ich die ungleiche Behandlung von Vätern und Müttern eben nicht für eine „linksextreme Politik“. Aus meiner Sicht kommt es den Auswüchsen des Neo-Liberalismus / Kapitalismus entgegen, möglichst beide Geschlechter als Steuerzahler optimal abkassieren zu können. Vater Staat verhält sich hier in manchen Situationen eher wie ein Lude, wenn er die Mütter scheinbar vor den Erzeugern schützt, in Fragen der Familienstreitigkeiten. Das dient einzig dem Selbstzweck der Spaltung von Familie. Demos bedeutet nämlich nicht Volk. Demos ist das Spalten bzw. Teilen. Auch sogenannte soziale Medien wie facebook schaffen ein neues Klima des Teilens. Allerdings nicht im solidarischen Sinne des Teilens nach dem Vorbild von St. Martin. Teilen im Sinne von Zersetzen. Kapitalismus zersetzt die Gesellschaft, als logische Konsequenz aus der abstrakten Arbeit. Nachzulesen als Analyse – nicht als Gesellschaftsmodell – bei „Lohnarbeit und Kapital“, von Karl Marx. Deshalb wird auf Dauer gerne beiden Geschlechtern die Autonomie als Eltern entzogen. Erst gegeneinander ausspielen, dann abservieren… So sieht es aus. Das ist äußerst rechts anzusiedeln, was hier passiert… nicht links.

      1. Das haben wir genauso erlebt.Sie haben uns immer wieder gesagt,dass sie uns helfen wollen.Der Richter hat uns erpresst,wir geben die Kinder freiwillig in so einem Wohngruppe (sie nennen das Hilfe zu Erziehung.Hier muss man wiesen mein Kind hat ADS)oder wird die Sorgerecht entzogen.Meine Kinder weinten förchterlich(14&12jungs)sie dürften nicht mehr nach Hause.Unsere größere in dieser Zeit hat immerwieder Alkohol ,Zigaretten und letztlich Drogen konzumiert.Freizeitbeschäftigung:Kippen sammeln Ladendiebstahl usw,jederwoche 2 mal die Polizei hat gefunden in der Nacht um2oder3 .Einmal haben ihm ganzen Nacht nicht gefunden,nächste Morgen bin ich selbst zu suchen gegangen,spätnachmittag so6-7 haben wir gefunden voll auf Drogen.Wir haben sofort nach Hause gebracht zwei Tagen später auch der Kleine ist weggelaufen in der Nacht.Wir haben auch sofort abgeholt.Unsere Anwalt hat einen Beschwerde beim Gericht angereicht.Der Antwort darauf war:Das Gericht weist uns darauf hin ,dass unsere Kinder waren schon vorher so.Wir sind sprachlos.Natürlich haben wir solchen Fällen nicht gehabt.Keine kann nicht verstehen, dass die Kinder einfach entsetz,hilflos,verängstigt und Orientierung los waren Was meine Kinder erzählt haben über wie auch die anderen Kindern leiden darunter das endlich wollen nach Hause.Meistens sagen dass die müsse nur 14 Tage bleiben.Nach dem14 Tagen dass ihrem Elterrn wollen nicht.Wir haben ein Brief erhalten,dadrin steht, dass unterrnbringung der Kinder kostet monatlich und pro Kind 5000Euro und wollen Sie Dagoberts von uns 25 Prozent der Rest von Steurgeld. Seit die Kinder zuhause sind könnten der Großen von Alkohol und Drogen abgewöhnen aber von rauchen nicht.Der fliegte innerhalb 6 Monate von 2 Schulen.Die Kinder sind befremdet,vertrauen uns nicht mehr was ich auch gut verstehen kann weil wir könnten einfach nicht schützen.Wir sind machtlos . Ich habe viele schlaflose Nächte ständige Kopfschmerzen .Was ich geschrieben habe ist nur grobe Geschildeung des Geschehens und „der Jugendamt sucht nachdem weiteren Möglichkeiten wo uns noch besser helfen kann „““ Ich muss auch erwähnen das wir unseren Kindern sehr lieb haben und wir trinken nicht auch keine Drogen überall sauber immer frischgekocht Grundschule fast alle Hausgabenerledigt(90prozent).in Realschule holten keine Materialien mehr nach Hause.Sofort geprüft von Schulministerium:keinLL und kein E also sind auf keine Fördern Schulen berechtigt und die Tutoren setzen mit uns in Verbindung darauf warteten sehr lange.

        1. Vielen Dank für Ihre Geschichte. Kurzgesagt könnte man zusammenfassen: Ihre Kinder wurden in staatlichen Wohngruppen kaputt gemacht, fanden Zugang zu Alkohol, Nikotin und Drogen. Flohen immer wieder aus dieser 5.000,- teuren Einrichtung und sind nun, da sie wieder bei ihren Eltern sind zwar Drogenfrei aber völlig ver- und zerstört!

          Das großartige „Helfersystem“ hat wieder zugeschlagen! Welch eine kranke Welt? Wer zerstört endlich das Handeln dieses Systems und verhaftet die Verantwortlichen??

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