Burgherr mit Hausarrest durch Jugendamt

Seit Monaten wird der Burgherr Thomas Räck durch das Jugendamt Viersen und Familiengericht Kempen, u.E. rechtswidrig, durch einen wahnwitzigen Beschluss gefangen gehalten.

Ritterburg Räck in Tönisvorst

Gefangen durch Jugendamt & Familiengericht

Nachdem eine erste einstweilige Anordnung (faktisch ein Hausarrest) am 29.09.2017 durch das Familiengericht Kempen eiligst, ohne jegliche Überprüfung von Behauptungen einer Nina Renz vom Jugendamt Tönisvorst, erlassen wurde, stemmte sich der unbescholtene Vater und Inhaber der Ritterburg Räck mit allen Mitteln gegen diesen Beschluss. Immerhin wurde darin der Umgang zu seinem Sohn für 6 Monate verboten und ebenso ein Näherungsverbot von ZWEI KILOMETERN zu jeglichen Orten, an denen sich sein Sohn aufhalten könnte, ausgesprochen. Nach Angaben des Vaters gab es NIEMALS Gewalt-, Missbrauchs- oder Übergriffsvorwürfe! Unter diesen Umständen scheint uns dieser Beschluss höchst rechtswidrig.

Anmerkung: Die allermeisten der aufgeführten „verbotenen Orte“ liegen kaum einen Kilometer vom Wohnhaus des Vaters, der Ritterburg Räck, entfernt. Somit wurde er praktisch zu einem GEFANGENEN des Jugendamtes und Familiengerichtes, da er mit seinem Wohnsitz, ebenso wie bei täglichen Erledigungen wie Bankbesuch, Einkäufen oder beim Aufsuchen seines Hausarztes gegen den Beschluss der Richterin verstoßen würde.  

Die Gründe:

Nachdem der Vater, gegen den weder Gewalt-, Übergriff- oder Missbrauchsvorwürfe vorliegen, das Jugendamt über belegbare, umfangreiche Körperverletzungen an seinem Kind durch die Mutter und ihren LG sowie mögliche sexuelle Übergriffe durch Mutter und ihren Lebensgefährten informierte, wurde vom Jugendamt nicht angemessen reagiert. Diese Vorfälle und Hinweise wurden verniedlicht, auch durch Familienrichterin Fuchs in Kempen. Nach einem dreiviertel Jahr mit weiteren bedenklichen Vorfällen und Hinweisen schritt das Jugendamt Viersen durch Frau Renz und die eingesetzte Ergänzungspflegerin Ruth Rosen dann im September 2017 endlich ein.

Nicht etwa mit dem Handeln im Haushalt der Mutter oder dem Einschalten von Ermittlungsbehörden, sondern man beantragte mit einer „Schimpf- und Schmähschrift“ gegen den Vater ein umfangreiches Umgangs- und Näherungsverbot von 3 Kilometern! JA, 3 KM WURDEN BEANTRAGT, 2 KM WURDEN ES DANN IM BESCHLUSS!

Übliche Phrasen wie Hochstrittigkeit der Eltern, Loyalitätskonflikt des Kindes, zu geringe Bindungstolleranz des Vaters, Eskalation der Situation usw. wurden aufgeführt und irrwitzig mit einer „Kindeswohlgefährdung“ verbunden. Hauptsächlich jedoch wurde die mangelnde Selbstreflektion des Vaters und seine angebliche mangelhafte Kooperationsbereitschaft mit den „Fachprofessionen“, also seine Zusammenarbeit mit dem ASD, ins Feld geführt. Auch dies wäre natürlich erheblich kindeswohlgefährdend. War es nicht der Vater, der das Jugendamt auf Missstände hinwies? War es nicht der Vater, der völlig überraschend ab Beginn der Odyssee nun ein Kontaktverbot bzw. begleitete Umgänge über sich und seinen Sohn ergehen lassen musste, um diesen überhaupt noch zu Gesicht zu bekommen? Hat nicht der Vater all diese „merkwürdigen“ Privatentscheidungen des Jugendamtes (ohne Beschluss eines Gerichts) vorläufig akzeptiert um seine Kooperation, wenn auch dazu genötigt, zu demonstrieren?

Zu dem wurden in dem Antrag zur einstweiligen Anordnung dann Mutmaßungen über nicht auszuschließende „psychische Dekompension“ und „Entführung“ durch den Vater angestellt. Man könne nicht sagen, wie weit der Vater gehen würde. Zur Abschätzung der „Gefahrenlage“ wurde EIN Vorfall vorgetragen, der sich zwar NIE EREIGNET hat, sich jedoch als Untermauerung eines, u.E. nach, rechtswidrigen Umgangs- und Näherungsverbotes von 2 Km vortrefflich eignete:

„Bei der Abschätzung der Gefahrenlage schilderte die Familienwerkstatt eine Umgangsbegleitung, bei der Herr Räck seinen Sohn ins Auto lud und die Kollegin Frau Kahlstadt von der Familienwerkstatt auf dem Parkplatz vor seinem Haus stehen ließ und mit hoher Geschwindigkeit davonraste“

Nach Protesten des Vaters gegen so viele ehrverletzenden Aussagen, gegen Falschbehauptungen und somit gegen, nach seiner Ansicht offensichtlichen, Prozessbetrug passierte…

GAR NICHTS!

Nachdem der Vater anmerkte, dass es eine Überwachungskamera am Tor der Einfahrt zu seiner Burg gäbe und sicher bewiesen werden könne, dass der beschriebene „Gefahrenvorfall“ niemals stattgefunden habe, kam, nach inzwischen 2 Monaten Bestand des wahnwitzigen Beschlusses, eine kurze Korrektur des „Gefahrenvorfalls“:

„Das Kind ist nicht im Wagen von Herrn Räck gefahren, sondern mit Frau Kahlstadt hinter Herrn Räck her“

Natürlich tauchte dieses „Eingeständnis der Falschaussage vor Gericht“ erst nach der mündlichen Verhandlung vor Richterin Fuchs zum Umgangs- und Näherungsverbot auf. Natürlich nahm die, nach Ansicht des Vaters offensichtlich befangene, Richterin Fuchs den rechtswidrigen Beschluss nicht zurück. Wie selbstverständlich setzte sich Richterin Fuchs über jede Richtigstellung und die Angebote des Vaters von Beweisen gegen die Aussagen bzw. „Schmähschrift“ der Frau Nina Renz vom Jugendamt hinweg und blieb bei dem Umgangs- und Näherungsverbot von 2 Km.

Inzwischen waren lt. Angabe des Vaters bereits fast 5 Monate vergangen und das Ende einer wahrhaftigen Gerichtsposse war mit dem 29.03.2018 in Sicht. Ein paar Tage nach dem Auslauf des Beschlusses konnten sich Papa und Sohn endlich wieder auf dem Schulhof in die Arme nehmen. Der vorsätzlich geplante und umgesetzte Entfremdungsversuch war noch nicht, wie vermutlich erhofft, vollends eingetreten. Der Kleine konnte seinem Papa noch immer sagen, dass er ihn sehr vermisst, dass er ihn lieb hat und all das, was von den Menschen um ihn herum gegen Papa unternommen wird nicht verstehen kann. Er freute sich einfach, dass Papa nun wieder „normal“ da sein durfte, dass Papa auch wieder zum Fußballplatz kommen würde und der Wahnsinn nun scheinbar ein Ende hat. Er vielleicht sogar mal wieder in sein eigentliches Zuhause zum Papa „darf“!

Der dreiste Rechtsbruch geht weiter

Nach lediglich 2 Wochen „Normalität“ für den Inhaber einer Kosmetik- und Wellnessanlage auf seiner Burg, wurde kurzerhand ein erneutes Umgangs- und Näherungsverbot, wiederum auf 2 KILOMETER, wieder ohne ordentliche Verhandlung, wieder für 6 Monate, wieder aufgrund eines Antrags der Nina Renz vom Jugendamt mit wiederum in großen Teilen „frei erfundenen Begründungen“, wie der Vater hilflos beteuert, beschlossen. Auch diese einstweilige Anordnung beinhaltete größtenteils, wie schon im September 2017, lediglich Kopien der Behauptungen der Nina Renz vom Jugendamt.

Darlegungen, dass sich an der Situation Nichts verbessert habe, ja sie sich eher noch für das Kind verschlechtert haben soll, dass der Kleine inzwischen Angststörungen aufweise, und der Vater sich nach wie vor nicht eingrenzen ließe, reichten der Familienrichterin abermals, ohne jegliche Beweisführung, ohne Nachzudenken (da es ja ein 6-monatiges Umgangsverbot gab und Verschlechterungen durch den Vater kaum zu verantworten wären) und ohne die Persönlichkeits- und Grundrechte des  Kindes als auch des Vaters zu achten, einen weiteren gesetzeswidrigen Beschluss zu erlassen.

Der Vater machte der Redaktion gegenüber deutlich, dass er sich nicht mit dieser Willkür und dem Verlust seines Kindes abfinden wird. Er „lasse sich nicht durch diese Irren brechen“ und will weiter für sein Kind kämpfen.

„Der Kleine ist täglich Manipulationen, weiteren Körperverletzungen und vielleicht Schlimmerem ausgesetzt. Er wird durch das System benutzt und regelrecht kaputt gemacht. Wenn ich nichts unternehme um ihm zu helfen, tut es Niemand. Er hat gegenüber „seinem“ Verfahrensbeistand, der Psychologin und gegenüber der Richterin klar gesagt, dass er gerne zum Papa möchte. Wenigstens 1 Woche Papa, 1 Woche Mama. Kindeswohl und Kindeswille ist denen scheißegal“.

Mögliche Straftaten durch Jugendamt & Familiengericht

Interview mit dem Vater vom 14.05.2018

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Selbständig, Blogger, Pressemitglied, Vater
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2 Gedanken zu „Burgherr mit Hausarrest durch Jugendamt

  1. Der Bericht gibt in hervorragender Weise die jährlich zig tausende von Malen von Jugendämtern konstruierten Scheinargumente gegen Eltern wider.
    Ebenso entspricht die Beschreibung des richterlichen Versagens, der Rechtsbeugungen durch Gerichte und der Entscheidung sachlich falscher Urteile ……leider…absolut der praktizierten Realität an deutschen Familiengerichten.

    1. Vielen Dank Monika, für die Bestätigung der furchtbaren, alltäglichen Praxis an Familiengerichten und bei Jugendämtern. Leider bekommen wir immer wieder von gequälten Eltern und ihren zerstörten Kindern die gleiche Rückmeldung. Und genau deshalb muss es Seiten wie diese hier geben, genau deshalb müssen noch nicht betroffene Eltern von den Zuständen erfahren, die sie erwarten, sobald man sich ans Jugendamt oder deutsche Familiengericht wendet!!
      Wir werden weiter kämpfen und anprangern, bis die Trantüten in Berlin endlich etwas fürs eigene Volk, für die Familien dieses Landes tut und gegen machtmissbräuchliche, willkürliche Jugendämter, Verfahrensbeistände und sonstige aus der Helferindustrie vorgeht, bestraft und dieses System in der heutigen Form ABSCHAFFT!
      Mit kinderfreundlichen Grüßen
      Ihre Redaktion

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