Straftaten vom Jugendamt in den Medien

Diese Seite deckt auf und veröffentlicht!

Auch mit DEINER Mithilfe!

Eine Zusammenstellung von aufgedeckten oder vermuteten Straftaten der Jugendämter. Durch die Angst bei betroffenen Eltern vor schlimmen Konsequenzen, die sehr oft direkt durch Jugendämter erzeugt wird, ist von einer hohen Dunkelziffer, nicht öffentlich gewordener Fälle auszugehen!!!

Die wegen einer Veröffentlichung von (möglichen) Straftaten durch ASD-Mitarbeitern Eltern angedrohten Konsequenzen sind nach unseren Erfahrungen häufig:

  • Sie sehen Ihr Kind nicht mehr, solange wir es wollen
  • Sie haben nur noch begleiteten Umgang und wir kontrollieren jedes Wort und drehen es dann im Munde um
  • Die Rechtsabteilungen der Jugendämter beantragen einstweilige Anordnungen gegen Eltern bzgl. ihre Aussagen und Beweise und erhält i.d.R. umgehend, ohne mündliche Verhandlung oder Beweisaufnahme zur Rechtmäßigkeit, die gewünschten Verbote gegen die Eltern
  • Es werden umgehend Sorgerechtsteile oder gar das gesamte Sorgerecht entzogen, um jegliche Handhabe über das Kind zu bekommen. Da sich nun jede öffentliche Information über die Situation des Kindes im Zusammenhang mit dem Jugendamt als z.B. „gesundheitsschädlich/ psychisch beeinträchtigend“ auswirken könnte, kann man völlig ungehindert gegen die verzweifelten Eltern vorgehen.

Linksammlung von öffentlichen Informationen zu bereits teilw. bewiesenen Straftaten deutscher Jugendämter:

Haben auch Sie Fälle von Straftaten durch Jugendamt und Co.? Bitte helfen Sie uns diese Seite zu erweitern.

Schreiben Sie an: redaktion@jugendamt-straftaten.de

Wir decken auf, veröffentlichen die Widerwärtigkeiten die mit Eltern und deren Kinder von Amtswegen angestellt werden und kämpfen weiter für eine komplette Änderung des „Helfersystems“!!

Nur das Wechselmodell als Regelfall nach einer Trennung kann Beruhigung in Kinderseelen und Familien bringen. Schon allein durch die regelmäßige kontinuierliche Betreuung BEIDER Eltern werden Fehlentwicklungen, Missbrauch oder Misshandlung von Kindern schnell erkannt und um 80% reduziert/ ausgeschlossen!! Eine unkontrollierte Allmachtsinstitution wie das Jugendamt und seine „Helferlein“ wird dies niemals erreichen

(Vielleicht auch gar nicht erreichen wollen!)
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Selbständig, Blogger, Pressemitglied, Vater
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15 Gedanken zu „Straftaten vom Jugendamt in den Medien

  1. Wir haben auch Probleme mit dem Jugendamt Neuwied und mit der Familienhilfe die falsche Angaben gemacht hat und dadurch auch mein Enkel in Obhut genommen haben. Soll überfordert sein und ihn auch schlagen. Sind mit Anwalt dran jetzt in zweiter Instanz da die erste Verhandlung gegen uns entschieden wurde

    1. Hallo und guten Tag, ich habe auch Probleme mit dem Jugendamt Neuwied, mit falschen Angaben, auch von den installierten Hilfen…War auch in der zweiten Instanz… Vielleicht kann/mag man sich mal austauschen?!
      Liebste Grüße Katta

      1. Guten Tag,
        natürlich können wir uns austauschen. Dadurch und durch gemeinsame Öffentlichkeit über Machtmißbrauch, Willkür und Rechtsbeugung bei Jugendämtern, Familiengerichten und sonstigen Beteiligten des sogenannten Helfersystems erreichen wir gemeinsam, dass sich endlich auch in den Köpfen von Politikern und noch nicht Betroffenen etwas ändert.
        Unsere Kontaktdaten finden sie ja hier auf der Seite.
        Liebe Grüße
        Ihre Redaktion

  2. Servus,
    in meinem Fall hat das Jugendamt Traunstein die Order gehabt, begleitete Umgänge zu organisieren und nachdem diese stattgefunden haben, den unbegleiteten Umgang wieder freizugeben. So zumindest hieß es im Beschluss des Gerichts. Begleitete Umgänge sollten 2 stattfinden. Als beide erledigt waren, hat das Jugendamt den unbegleiteten Umgang aber nicht freigegeben. Die Mitarbeiterin diskutierte mit mir und verwies mich an das Gericht, ich müsse einen entsprechenden Antrag stellen. Das Gericht verwies auf den Beschluss und mich an das Jugendamt zurück. Zum Schluss hat das Jugendamt versucht mich zu erpressen. Man hatte vergeblich versucht, den Willen meines Sohnes zu brechen, der nicht bei Mama wohnen will. Das Jugendamt forderte mich auf, meinem Sohn zu erklären, es sei für mich in Ordnung, wenn er bei Mama wohnt. Tue ich das nicht, wird der unbegleitete Umgang nicht freigegeben. Ich stellte bei Gericht einen Antrag auf Freigabe des unbegleiteten Umgangs und erklärte, dass die Mitarbeiterin des Jugendamtes versucht hat mich zu erpressen und das ich einen Beweis dafür habe. Kurz darauf wurde der unbegleitete Umgang vom Jugendamt wieder freigegeben.

    1. Hallo Roberto,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Es ist auch unserer Meinung nach völlig willkürlich, dass ständig begleitete Umgänge, Einschränkungen und Bevormundungen durch Jugendämter und deren Helferlein gefordert bzw. sogar angeordnet werden. Einen Grund gibt es meistens nicht, außer Väter dadurch in eine Bittsteller- und Opferrolle zu drängen. Jegliches Augenmass für tatsächliche Hilfe in einer Familie, für Eltern-NATURRECHTE ist denen verloren gegangen und zeugt von ihrer unkontrollierten Machtstellung gegenüber Kindern und Eltern! Genau diese Umstände gilt es, auch durch unsere Öffentlichkeitsarbeit hier, schnell abzustellen. Wir arbeiten täglich daran und kommen durch viele viele Betroffene immer ein Stück weiter. Denn offensichtlich hat das alles System und gehört zur milliardenschweren Helferindustrie, denen u.E. nach überhaupt nicht am Wohl von Kindern und Familien liegt!

  3. Wir sind ebenfalls Opfer von Jugendamt und Familiengericht.
    Unser Enkel kam durch Lügen des JA ins Heim und obwohl wir viele dieser Lügen belegen können, werden die Verantwortlichen gedeckt, das reicht bis in den Bayer. Landtag.
    Eine sehr wichtige Dienstaufsichtsbeschwerde, an die ich Beweise und entsprechende Schriftstücke angehängt hatte, wird einfach ignoriert, trotz mehrmaligen Erinnerns.
    Eine von uns geforderte kontradiktorische Anhörung mit den Verantwortlichen, die zwingend notwendig zur Wahrheitsfindung ist, wird ebenfalls unter den Teppich gekehrt. Es wird hier krampfhaft verdeckt und vertuscht.
    Man ist in diesem Land der Willkür, dem Machtmissbrauch und dem Unrecht durch Behörden und Justiz hilflos ausgeliefert und die Politik sieht weg.

    1. Auch wir haben den Eindruck, dass systemisch das unkontrollierte Treiben in Jugendämtern gedeckt, vertuscht und gefördert wird. Genau darum werden hier immer weiter Unrecht, Willkür und Machtmissbrauch veröffentlicht und angeprangert. Es wird der Tag kommen, an dem die richtigen Köpfe rollen/ bestraft werden. Viel zu viele Kinder, Eltern und Großeltern wurden schon lebenslang geschädigt!

    2. Liebe Renate G.,
      auch wir sind Opfer von Jugendamt und Familiengericht.
      Mein Neffe kam auch wegen der Lügen des JA ins Heim. Die damalige Bayer. Familienministerin Emilia Müller hat alles was das JA veranstaltet hat, für richtig befunden. Mit allen Mitteln wird von der Behörde und dem Kinderheim versucht, meinen Neffen von uns fern zu halten, so dass der Junge sich keine Hilfe holen kann. Alle Briefe mit Telefonnummern von der Ombudsstelle, Kinderverein und Rechtsanwalt wurden ihm nicht ausgehändigt. Den Brief vom RA mit dem Hilfsangebot hat er kurz lesen dürfen, jedoch wurde ihm verboten bei diesem anzurufen. Das Kinderheim und JA verstoßen gegen das SGB, UN kinderrechtskonvention, GG und Menschenrechte. Auch in unserem Fall werden alle Beteiligten gedeckt und alles wird vertuscht. Im Reden sind Politiker Meister. Unseren Kindern hilft dies allerdings nicht. Ich gebe trotz alledem nicht auf. Niemals lasse ich meinen Neffen im Stich.

      1. Liebe Sabine,
        die Fälle gleichen sich alle. Kinder werden durch Lügen und Willkür des JA entzogen, ins Heim deportiert und die Vasallen des JA helfen dabei fleißig mit.
        Egal, wen man in diesem Land um Hilfe bittet, es hilft KEINER und es ist auch KEINER zuständig.
        Kinder zählen in diesem Land nichts, außer als Ware, an der sich Heime, Gerichte, Gutachter, Anwälte, Verfahrensbeistände, Pharmaindustrie und noch andere goldene Nasen verdienen.
        Gesetze und Rechte werden mit Füssen getreten und missachtet, man wird verleumdet, beleidigt, diskriminiert und kriminalisiert.
        Wir gehören auch zu den Leuten, die keine Ruhe geben und sich mit diesem Unrecht nicht abfinden.
        Wir hatten vor ein paar Tagen Akteneinsicht im JA und da fanden wir von dieser „Sozialrätin“, die unseren Enkel ins Heim verschleppt hat, einen Eintrag wo sie vorschlägt, „die Großeltern zu begutachten“.
        Man will alles unternehmen, um uns zum Schweigen zu bringen, nur damit die kriminellen Machenschaften nicht ans Licht kommen.
        Trotzdem: WIR WERDEN NICHT SCHWEIGEN!

  4. Das Unrecht, das auch meinen Halbwaisen-Pflegekindern (7 und 9 Jahre alt) und mir persönlich durch das Kreisjugendamt Birkenfeld (RLP) angetan worden ist, sollte hier unbedingt erwähnt werden. Das Jugendamt Birkenfeld hat zu Weihnachten, 23.Dezember 2016, völlig unerwartet und hinterrücks die kleinen Pflegekinder aus dem Mutterhausklinikum in Trier „entführt“ und in ein ungeeignetes privates Kinderheim im Dorf Leisel gesteckt. Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Birkenfeld hat die Kleinkinder skrupellos aus deren sozialem Umfeld wie Grundschule, Kindergarten, AGs, Musikschule der Karl-Berg-Musikschule der Stadt Trier, Theateraufführungen des Stadttheaters Trier, Nachbarn, Freunde, Familie, Bekanntenkreis, Spielkameraden, Paten, Vereine, usw. raus gerissen. Die beiden Kinder waren in der Trier Stadt HERVORRAGEND SOZIALISIERT. Die hinterrücks erfolgte Entziehung Minderjähriger im Amt durch das JA Birkenfeld ist rechtswidrig, denn sie verstößt gegen die in der Verfassung gesicherten Menschen- und Grundrechte.
    Meine Pflegekinder haben keine leibliche Mutter mehr, denn sie ist im Dezember 2012 tragisch durch mehrere Messerstiche ermordet worden. Der Kindesvater konnte leider niemals die Verantwortung, Erziehung oder Fürsorge für die Kleinen selbständig übernehmen. Deswegen mussten die Halbwaisen zu einer Pflegefamilie, in der ich für sie drei Jahre lang die „Herz-Mutter“ war. An Weihnachten 2016 wurden mir die beiden Pflegekinder hinterrücks durch LUG und TRUG geraubt und in ein unbekanntes Kinderheim Leisel deportiert. Es erfolgten viele Verleumdungen, falsche Diagnosen und Berichte, üble Nachrede, irrsinnige Pauschalfloskeln, Desinformationen und massive Datenschutzverletzung seitens des Jugendamtes Birkenfeld. Meine Grund- und Menschenrechte sowie die Kinderrechte der beiden Halbwaisen wurden durch gewaltsame Trennung, rechtswidrigen Umgangsverbot, ein verschlepptes Gerichtsverfahren und Befangenheit mehrerer Richter, Fremdbestimmung, psychischen Missbrauch, Diskriminierung und viele Denunziationen meiner Person in Schädigungsabsicht stark verletzt. Die beiden kleinen Kinder sind hilflos und eingeschüchtert in einem Netz von Lügen gefangen und vielen desolaten „Pseudo-Therapien“ der „psychologischen Heim-Psychotherapeutin“ ohne Approbation im Kinderheim Leisel ausgeliefert (Beweise vorhanden).

    1. Wir von der Redaktion zweifeln schon lange nicht mehr den Irrsinn, der sich täglich mit Kindern und entrechteten Eltern abspielt, an. Genau deswegen gibt es diese Seite und den Versuch die Öffentlichkeit endlich über die Missstände im „Helfersystem“, das aus ja in Nazi-Zeit mit dieser fürchterlichen, unkontrollierten Macht herrührt, aufzurütteln.

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